<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: NÃ¤chster Akt im  BÃ¼dingen-Drama</title>
	<atom:link href="http://www.tmw-kn.com/blog/2019/09/26/nachster-akt-im-budingen-drama/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2019/09/26/nachster-akt-im-budingen-drama/</link>
	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 13:48:18 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.6.5</generator>
		<item>
		<title>Von: Bruno Neidhart</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2019/09/26/nachster-akt-im-budingen-drama/#comment-191597</link>
		<dc:creator>Bruno Neidhart</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2019 10:24:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tmw-kn.com/blog/?p=5670#comment-191597</guid>
		<description>Das "BÃ¼dingen-Drama" hat verschiedene Seiten: Einmal, dass es die Stadt versÃ¤umte, das Areal zu kaufen (wobei sich die erwÃ¤hnten 10 Millionen Mark kaum mit 5 Millionen Euro vergleichen lassen - es darf heute schon etwas mehr sein!). Dazu kamen abgelehnte Projekte, die verschiedene Investoren zu realisieren versuchten. Nun liegt eine von der Stadt genehmigte Ãœberbauung vor. Diese wiederum wird besonders von Anwohnern (und einem sich extra gebildeten Verein) so nicht goutiert (Oder Ã¼berhaupt nichts). Einsprachen! Gerichtsentscheide! Dazu sind hohe Kosten aufgelaufen, zu begleichen. Sehr schwarz in dieser Angelegenheit sehen die roten Linken, denen sowohl der potente Schweizer Investor, wie die zu erwartende "Objetkundschaft" schon aus ideologischen GrÃ¼nden ein Graus zu sein scheint (ArbeitsplÃ¤tze bleiben fÃ¼r einmal aussen vor). Dazu gesellen sich "BaumschÃ¼tzer", welche verstÃ¤ndlicherweise dem Treiben bereits "von Natur aus" kritisch zuschauen. Zumal in der aufgekommenen FfF-Zeit.

Nun geht es heute wiedermal um "Dichtung und Wahrheit" in diesem "Drama", das somit ganz verschiedene Akteure mit ihren Sonderinteressen kennt. KÃ¶nig wird, wer alles unter einen Hut zu bringen versteht. Bis jetzt ist noch kein Hut dieses Genres auf der BÃ¼hne erkennbar (Nix fragen?).

Der an sich ziemlich bescheidene, schÃ¶ne sonnige Flecken an der Seestrasse zeigt auf, wie schwer es heute ist, aus einem - sagen wir mal - Ã¼bergeordneten stÃ¤dtischen Interesse heraus fÃ¼r alle sicht- und erlebbar eine LÃ¶sung kreiren und realisieren zu wollen, zu kÃ¶nnen. Geschweige denn, die Stadt Ã¼bernÃ¤hme das Areal sogar mit der alten Idee, hier tatsÃ¤chlich "Das Konstanzer Konzerthaus" verwirklichen zu wollen auf einem Flecken, der sogar den Charme haben kÃ¶nnte, mit einem geschickt in eine BÃ¼rgerparkumgebung integrierten Haus, Stadt, Natur und Kultur, See und Landschaft, als Symbiose erscheinen zu lassen. Inklusive SÃ¤ntisblick! Der ist allerdings oft vernebelt. Quasi ein Konstanzer Sinnbild zum so genannten "BÃ¼dingen-Drama"?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das &#8220;BÃ¼dingen-Drama&#8221; hat verschiedene Seiten: Einmal, dass es die Stadt versÃ¤umte, das Areal zu kaufen (wobei sich die erwÃ¤hnten 10 Millionen Mark kaum mit 5 Millionen Euro vergleichen lassen - es darf heute schon etwas mehr sein!). Dazu kamen abgelehnte Projekte, die verschiedene Investoren zu realisieren versuchten. Nun liegt eine von der Stadt genehmigte Ãœberbauung vor. Diese wiederum wird besonders von Anwohnern (und einem sich extra gebildeten Verein) so nicht goutiert (Oder Ã¼berhaupt nichts). Einsprachen! Gerichtsentscheide! Dazu sind hohe Kosten aufgelaufen, zu begleichen. Sehr schwarz in dieser Angelegenheit sehen die roten Linken, denen sowohl der potente Schweizer Investor, wie die zu erwartende &#8220;Objetkundschaft&#8221; schon aus ideologischen GrÃ¼nden ein Graus zu sein scheint (ArbeitsplÃ¤tze bleiben fÃ¼r einmal aussen vor). Dazu gesellen sich &#8220;BaumschÃ¼tzer&#8221;, welche verstÃ¤ndlicherweise dem Treiben bereits &#8220;von Natur aus&#8221; kritisch zuschauen. Zumal in der aufgekommenen FfF-Zeit.</p>
<p>Nun geht es heute wiedermal um &#8220;Dichtung und Wahrheit&#8221; in diesem &#8220;Drama&#8221;, das somit ganz verschiedene Akteure mit ihren Sonderinteressen kennt. KÃ¶nig wird, wer alles unter einen Hut zu bringen versteht. Bis jetzt ist noch kein Hut dieses Genres auf der BÃ¼hne erkennbar (Nix fragen?).</p>
<p>Der an sich ziemlich bescheidene, schÃ¶ne sonnige Flecken an der Seestrasse zeigt auf, wie schwer es heute ist, aus einem - sagen wir mal - Ã¼bergeordneten stÃ¤dtischen Interesse heraus fÃ¼r alle sicht- und erlebbar eine LÃ¶sung kreiren und realisieren zu wollen, zu kÃ¶nnen. Geschweige denn, die Stadt Ã¼bernÃ¤hme das Areal sogar mit der alten Idee, hier tatsÃ¤chlich &#8220;Das Konstanzer Konzerthaus&#8221; verwirklichen zu wollen auf einem Flecken, der sogar den Charme haben kÃ¶nnte, mit einem geschickt in eine BÃ¼rgerparkumgebung integrierten Haus, Stadt, Natur und Kultur, See und Landschaft, als Symbiose erscheinen zu lassen. Inklusive SÃ¤ntisblick! Der ist allerdings oft vernebelt. Quasi ein Konstanzer Sinnbild zum so genannten &#8220;BÃ¼dingen-Drama&#8221;?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
