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	<title>Kommentare zu: BÃ¼dingen: Alle WidersprÃ¼che zurÃ¼ck gewiesen</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 09:11:05 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Dieter Hesch</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2020/01/26/budingen-alle-widerspruche-zuruck-gewiesen/#comment-191624</link>
		<dc:creator>Dieter Hesch</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2020 16:31:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tmw-kn.com/blog/?p=5714#comment-191624</guid>
		<description>Gut, wir stimmen weitgehend Ã¼berein, denke ich und danke Ihnen
"Politisch korrekt" hat immer nur zu faulen politischen Kompromissen im Neoliberalismus  und nie zur Realisierung von "Visionen" gefÃ¼hrt. 

"Derzeit bemÃ¼ht sich noch immer eine Lobby aus GrundstÃ¼cksnachbarn und Natur- und Umweltaktivisten, zusammengefÃ¼hrt in einer â€œInitiativeâ€, zu retten was zu retten ist. Was das genau bedeuten kÃ¶nnte ist allerdings noch ziemlich vage im Blick auf die VorgÃ¤nge im GelÃ¤nde."

Meiner Meinung nach mÃ¼sste man ordentlich Geld in die Hand nehmen und mit einer versierten Anwaltskanzlei eine einstweilige VerfÃ¼gung erwirken und danach klagen,- so wird das nichts und deswegen wird es wohl auch nichts.
Elend</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gut, wir stimmen weitgehend Ã¼berein, denke ich und danke Ihnen<br />
&#8220;Politisch korrekt&#8221; hat immer nur zu faulen politischen Kompromissen im Neoliberalismus  und nie zur Realisierung von &#8220;Visionen&#8221; gefÃ¼hrt. </p>
<p>&#8220;Derzeit bemÃ¼ht sich noch immer eine Lobby aus GrundstÃ¼cksnachbarn und Natur- und Umweltaktivisten, zusammengefÃ¼hrt in einer â€œInitiativeâ€, zu retten was zu retten ist. Was das genau bedeuten kÃ¶nnte ist allerdings noch ziemlich vage im Blick auf die VorgÃ¤nge im GelÃ¤nde.&#8221;</p>
<p>Meiner Meinung nach mÃ¼sste man ordentlich Geld in die Hand nehmen und mit einer versierten Anwaltskanzlei eine einstweilige VerfÃ¼gung erwirken und danach klagen,- so wird das nichts und deswegen wird es wohl auch nichts.<br />
Elend</p>
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		<title>Von: Bruno Neidhart</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2020/01/26/budingen-alle-widerspruche-zuruck-gewiesen/#comment-191623</link>
		<dc:creator>Bruno Neidhart</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2020 12:08:43 +0000</pubDate>
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		<description>Wie es dazu gekommen ist, dass die Stadt bis heute nicht in eigener Regie Ã¼ber das BÃ¼dingen-GelÃ¤nde verfÃ¼gen kann, es "privaten Interessen" preisgab, wÃ¤re mal aufzuschlÃ¼sseln.

Das mit "privaten Interessen" ist allerdings politisch wohlÂ nicht ganz korrekt. Ich nehme schon an, dass sich in den RÃ¤ten einige Beteiligte schon Gedanken darÃ¼ber machten, was die Stadt damit zu gewinnen hÃ¤tte, wenn sich hier jemand in diesem "Luxussegment" verwirklichen mÃ¶chte. 

Nun mag das im Bereich von GrundstÃ¼cksangelegenheiten immer ein AbwÃ¤gen sein. Aber im vorliegenden Fall meine ich schon auch, Herr Hesch, dass hier die Stadt in eigener Regie zu handeln gehabt hÃ¤tte und somit lÃ¤ngst  "Besitzer von BÃ¼dingen" sein mÃ¼sste, respektive eine im Einklang mit den BÃ¼rgern sinnvolle Verwendung dieses noblen GrundstÃ¼ckes am See hÃ¤tte anstreben sollen - besser: verwirklichen. Darin eingeschlossen wÃ¤re dann auch ihr "Gesamtkonzept" zu sehen gewesen!

Derzeit bemÃ¼ht sich noch immer eine Lobby aus GrundstÃ¼cksnachbarn und Natur- und Umweltaktivisten, zusammengefÃ¼hrt in einer "Initiative", zu retten was zu retten ist. Was das genau bedeuten kÃ¶nnte ist allerdings noch ziemlich vage im Blick auf die VorgÃ¤nge im GelÃ¤nde.

Die elementare Frage bleibt daher bestehen: Ist das GrundstÃ¼ck Ã¼berhaupt noch der Stadt zu Ã¼bermachen? Nur mit "alles auf Anfang" wÃ¤re eine bÃ¼rgernÃ¤here Gestaltung mÃ¶glich. Die Vorstellungen darÃ¼ber wÃ¤ren womÃ¶glich allerdings sehr divers!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie es dazu gekommen ist, dass die Stadt bis heute nicht in eigener Regie Ã¼ber das BÃ¼dingen-GelÃ¤nde verfÃ¼gen kann, es &#8220;privaten Interessen&#8221; preisgab, wÃ¤re mal aufzuschlÃ¼sseln.</p>
<p>Das mit &#8220;privaten Interessen&#8221; ist allerdings politisch wohlÂ nicht ganz korrekt. Ich nehme schon an, dass sich in den RÃ¤ten einige Beteiligte schon Gedanken darÃ¼ber machten, was die Stadt damit zu gewinnen hÃ¤tte, wenn sich hier jemand in diesem &#8220;Luxussegment&#8221; verwirklichen mÃ¶chte. </p>
<p>Nun mag das im Bereich von GrundstÃ¼cksangelegenheiten immer ein AbwÃ¤gen sein. Aber im vorliegenden Fall meine ich schon auch, Herr Hesch, dass hier die Stadt in eigener Regie zu handeln gehabt hÃ¤tte und somit lÃ¤ngst  &#8220;Besitzer von BÃ¼dingen&#8221; sein mÃ¼sste, respektive eine im Einklang mit den BÃ¼rgern sinnvolle Verwendung dieses noblen GrundstÃ¼ckes am See hÃ¤tte anstreben sollen - besser: verwirklichen. Darin eingeschlossen wÃ¤re dann auch ihr &#8220;Gesamtkonzept&#8221; zu sehen gewesen!</p>
<p>Derzeit bemÃ¼ht sich noch immer eine Lobby aus GrundstÃ¼cksnachbarn und Natur- und Umweltaktivisten, zusammengefÃ¼hrt in einer &#8220;Initiative&#8221;, zu retten was zu retten ist. Was das genau bedeuten kÃ¶nnte ist allerdings noch ziemlich vage im Blick auf die VorgÃ¤nge im GelÃ¤nde.</p>
<p>Die elementare Frage bleibt daher bestehen: Ist das GrundstÃ¼ck Ã¼berhaupt noch der Stadt zu Ã¼bermachen? Nur mit &#8220;alles auf Anfang&#8221; wÃ¤re eine bÃ¼rgernÃ¤here Gestaltung mÃ¶glich. Die Vorstellungen darÃ¼ber wÃ¤ren womÃ¶glich allerdings sehr divers!</p>
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		<title>Von: Dieter Hesch</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2020/01/26/budingen-alle-widerspruche-zuruck-gewiesen/#comment-191622</link>
		<dc:creator>Dieter Hesch</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2020 17:37:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tmw-kn.com/blog/?p=5714#comment-191622</guid>
		<description>Guten Abend Herr Neidhart,

halten wir unsere Betrachtung ruhig einmal an,- hat mir gut gefallen.
Ich greife das Folgende von Ihnen auf:

"Erstaunt bin ich in diesem Zusammenhang schon, dass sich ein so grosse Orchester (SÃ¼dwestdeutsche Phlharmonie) so lange ohne geeigneten attraktiven Konzersaal halten kann und kein klarer Wille erkennbar ist, in absehbarer Zeit wenigsten Ã¼ber diese Institution ein musikalisches, wie architektonisch erinnerbares Zeichen in der â€œStadt zum Seeâ€ zu setzen!"

Wie lange das noch gut geht, ist ja echt offen, -  das Dirigentenproblem wird jetzt schon zum Problem. Man wird keinen renommierten Dirigenten, den das Orchester verdient, finden, solange Musik  sich in der Quetschkommode Konzil entfalten soll. Da sehe ich die Gefahr.

Deswegen ja fÃ¼r mich die einmalige Chance, auf dem BÃ¼dingen GelÃ¤nde ein "Gesamtkonzept" ( sorry, ich wiedehole mich) zu  entwickeln, welches im unteren Bereich den Konzertsaal und darÃ¼ber das Luxushotel beherbergt. Architekurbeispiele, wie man sowas "  im Prinzip"  machen kann, haben wir besprochen.

Nur Konstanz, das herrliche GelÃ¤nde und seine BÃ¼rger durch einen fremden  Investor mit einem blÃ¶den Entwurf eines auch noch "Gesundheitshotel" ( was soll das sein?) genannten Bauwerks fÃ¼r alle Zeiten zu blockieren zu lassen,  ist unverantwortlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Abend Herr Neidhart,</p>
<p>halten wir unsere Betrachtung ruhig einmal an,- hat mir gut gefallen.<br />
Ich greife das Folgende von Ihnen auf:</p>
<p>&#8220;Erstaunt bin ich in diesem Zusammenhang schon, dass sich ein so grosse Orchester (SÃ¼dwestdeutsche Phlharmonie) so lange ohne geeigneten attraktiven Konzersaal halten kann und kein klarer Wille erkennbar ist, in absehbarer Zeit wenigsten Ã¼ber diese Institution ein musikalisches, wie architektonisch erinnerbares Zeichen in der â€œStadt zum Seeâ€ zu setzen!&#8221;</p>
<p>Wie lange das noch gut geht, ist ja echt offen, -  das Dirigentenproblem wird jetzt schon zum Problem. Man wird keinen renommierten Dirigenten, den das Orchester verdient, finden, solange Musik  sich in der Quetschkommode Konzil entfalten soll. Da sehe ich die Gefahr.</p>
<p>Deswegen ja fÃ¼r mich die einmalige Chance, auf dem BÃ¼dingen GelÃ¤nde ein &#8220;Gesamtkonzept&#8221; ( sorry, ich wiedehole mich) zu  entwickeln, welches im unteren Bereich den Konzertsaal und darÃ¼ber das Luxushotel beherbergt. Architekurbeispiele, wie man sowas &#8221;  im Prinzip&#8221;  machen kann, haben wir besprochen.</p>
<p>Nur Konstanz, das herrliche GelÃ¤nde und seine BÃ¼rger durch einen fremden  Investor mit einem blÃ¶den Entwurf eines auch noch &#8220;Gesundheitshotel&#8221; ( was soll das sein?) genannten Bauwerks fÃ¼r alle Zeiten zu blockieren zu lassen,  ist unverantwortlich.</p>
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	<item>
		<title>Von: Bruno Neidhart</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2020/01/26/budingen-alle-widerspruche-zuruck-gewiesen/#comment-191621</link>
		<dc:creator>Bruno Neidhart</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2020 17:19:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tmw-kn.com/blog/?p=5714#comment-191621</guid>
		<description>Also das Radisson, Herr Hesch, Ã¼berlasse ich Ihnen. Es hat Ihnen sehr gut gefallen. Prima. Ich kenne es nur digital und sehe, dass hier der Architekt versuchte, ein recht grosses Bauvolumen (bis zu 10 Stockwerken) "alpengerecht" - was immer das verspricht - zu gestalten. Hier ist es Holz. In verschiedenster Art verbaut. Und im Innern geht diese gefÃ¼hlt alpenlÃ¤ndische Adaptation im Stil weiter, nicht Ã¼berbordend und angenehm wirkend. Das Ganze mÃ¶chte keineswegs brillieren, mehr Ã¼berzeugen. Es lebt. Kein BetonÃ¤usseres. Hat was.  

Nebenbei: Was ich mit "rauhem Gotthardgebiet" meinte, ist der besondere Charakter dieses  Hochtals. Der Gegensatz dazu wÃ¤re zum Beispiel die "sanfte Lenzerheide" - zwei ganz unterschiedliche "AlpengefÃ¼hle" zwischen eher lieblich und ziemlich "hehrer Alpenwelt" (was Ã¼brigens bei Starkwinden von Hospental her oder vom Oberalp besonders den Golfern - nach meiner frÃ¼heren sportlichen Erfahrung - einiges Kopfzerbrechen machen dÃ¼rfte! Aber das ist ein anderes Feld....).

Dass exklusive Architektur weltweit "magnetische" sein kann, ist bekannt. Sie ist in ihrer HÃ¶chstform allerding auch sehr teuer! So gesehen kann man die von Ihnen erwÃ¤hnten Orte nicht unbedingt mit Konstanz vergleichen. Hier wÃ¤re alles im Ausmass - mÃ¶glichst weniger in der Wirkung (!) - selbtverstÃ¤ndlich bescheidener. Die Erfahrung bleibt, dass sich "aussergewÃ¶hnliche GebÃ¤ude-EntwÃ¼rfe" langfristig auszahlen kÃ¶nnen. Dazu gehÃ¶rt Ãœberzeugung.
  
Die Frage, was Sie mit "Gesamtkonzept" meinen, das "BÃ¼rger einzubinden und GÃ¤ste anziehen  wÃ¼rde", erschliesst sich mir noch nicht. Oder umgekehrt - wenn Sie dies meinen: Bei Klein Venedig - mit Konzerthaus, Kongressbereich, Hotel, Architekt aus Vorarlberg, AussenhÃ¼lle golden glÃ¤nzend - half keine noch so breite Ãœberzeugungsarbeit. Das ist der Ist-Stand. Ob die Stadt heute weiter denkt, kann ich nicht beurteilen. Erstaunt bin ich in diesem Zusammenhang schon, dass sich ein so grosse Orchester (SÃ¼dwestdeutsche Phlharmonie) so lange ohne geeigneten attraktiven Konzersaal halten kann und kein klarer Wille erkennbar ist, in absehbarer Zeit wenigsten Ã¼ber diese Institution ein musikalisches, wie architektonisch erinnerbares Zeichen in der "Stadt zum See" zu setzen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also das Radisson, Herr Hesch, Ã¼berlasse ich Ihnen. Es hat Ihnen sehr gut gefallen. Prima. Ich kenne es nur digital und sehe, dass hier der Architekt versuchte, ein recht grosses Bauvolumen (bis zu 10 Stockwerken) &#8220;alpengerecht&#8221; - was immer das verspricht - zu gestalten. Hier ist es Holz. In verschiedenster Art verbaut. Und im Innern geht diese gefÃ¼hlt alpenlÃ¤ndische Adaptation im Stil weiter, nicht Ã¼berbordend und angenehm wirkend. Das Ganze mÃ¶chte keineswegs brillieren, mehr Ã¼berzeugen. Es lebt. Kein BetonÃ¤usseres. Hat was.  </p>
<p>Nebenbei: Was ich mit &#8220;rauhem Gotthardgebiet&#8221; meinte, ist der besondere Charakter dieses  Hochtals. Der Gegensatz dazu wÃ¤re zum Beispiel die &#8220;sanfte Lenzerheide&#8221; - zwei ganz unterschiedliche &#8220;AlpengefÃ¼hle&#8221; zwischen eher lieblich und ziemlich &#8220;hehrer Alpenwelt&#8221; (was Ã¼brigens bei Starkwinden von Hospental her oder vom Oberalp besonders den Golfern - nach meiner frÃ¼heren sportlichen Erfahrung - einiges Kopfzerbrechen machen dÃ¼rfte! Aber das ist ein anderes Feld&#8230;.).</p>
<p>Dass exklusive Architektur weltweit &#8220;magnetische&#8221; sein kann, ist bekannt. Sie ist in ihrer HÃ¶chstform allerding auch sehr teuer! So gesehen kann man die von Ihnen erwÃ¤hnten Orte nicht unbedingt mit Konstanz vergleichen. Hier wÃ¤re alles im Ausmass - mÃ¶glichst weniger in der Wirkung (!) - selbtverstÃ¤ndlich bescheidener. Die Erfahrung bleibt, dass sich &#8220;aussergewÃ¶hnliche GebÃ¤ude-EntwÃ¼rfe&#8221; langfristig auszahlen kÃ¶nnen. Dazu gehÃ¶rt Ãœberzeugung.</p>
<p>Die Frage, was Sie mit &#8220;Gesamtkonzept&#8221; meinen, das &#8220;BÃ¼rger einzubinden und GÃ¤ste anziehen  wÃ¼rde&#8221;, erschliesst sich mir noch nicht. Oder umgekehrt - wenn Sie dies meinen: Bei Klein Venedig - mit Konzerthaus, Kongressbereich, Hotel, Architekt aus Vorarlberg, AussenhÃ¼lle golden glÃ¤nzend - half keine noch so breite Ãœberzeugungsarbeit. Das ist der Ist-Stand. Ob die Stadt heute weiter denkt, kann ich nicht beurteilen. Erstaunt bin ich in diesem Zusammenhang schon, dass sich ein so grosse Orchester (SÃ¼dwestdeutsche Phlharmonie) so lange ohne geeigneten attraktiven Konzersaal halten kann und kein klarer Wille erkennbar ist, in absehbarer Zeit wenigsten Ã¼ber diese Institution ein musikalisches, wie architektonisch erinnerbares Zeichen in der &#8220;Stadt zum See&#8221; zu setzen!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dr. Dieter Hesch</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2020/01/26/budingen-alle-widerspruche-zuruck-gewiesen/#comment-191620</link>
		<dc:creator>Dr. Dieter Hesch</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2020 22:06:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tmw-kn.com/blog/?p=5714#comment-191620</guid>
		<description>N`abend Herr Neidhart,
nun muss ich etwas kÃ¼zer machen. Zuvor: wir stimen  beide sehr Ã¼berein und es tut gut mit Ihnen zu schreiben.
-Architektur: waren nur konzeptionelle DenkansÃ¤tze,(auch Elphi), nicht zum streiten: Ã¼ber den Tellerrand gucken. ("Super Bagle" gefÃ¤llt mir).
- Also das Radisson Blue in Andermatt lass ich mir nicht wegen der Retorte von Sawiris ausreden: "Warum muss Konstanz auf ein solches atrraktives Gesamtkonzept verzichten? Das wÃ¼rde die BÃ¼rger  EINBINDEN und GÃ¤ste anziehen. Das meine ich." Schauen Sie sich das einmal an.
-Museum des 20. Jahrhuderts? eine grosse StallhÃ¼tte, nix fÃ¼r uns.

Ich kenne die Konstanzer MentalitÃ¤t und die ihrer "Regierenden" wie Sie,- aber ich glaube noch immer, dass man moderne Konstanzer BÃ¼rger mit einem glaubwÃ¼rdigen attraktiven Gesamtkonzept, wie ich schrieb,  Ã¼berzeugen kann. Es muss immer wie seit dem Konzil eben etwas "herausspringen".  Nur Ikonen locken die Menschen und da denke ich eben wieder an  Visionen wie Elphi, Bilbao, Valencia und viele andere Orte wo Architektur wie ein Magnet wirkt ( und Geld und GÃ¤ste bringt). 
Das braucht Konstanz und nicht so einen" Plattenbau" eines Investors, der nicht in die Konstanzer BÃ¼rgerschaft, sondern in seine eigene Tasche investiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>N`abend Herr Neidhart,<br />
nun muss ich etwas kÃ¼zer machen. Zuvor: wir stimen  beide sehr Ã¼berein und es tut gut mit Ihnen zu schreiben.<br />
-Architektur: waren nur konzeptionelle DenkansÃ¤tze,(auch Elphi), nicht zum streiten: Ã¼ber den Tellerrand gucken. (&#8221;Super Bagle&#8221; gefÃ¤llt mir).<br />
- Also das Radisson Blue in Andermatt lass ich mir nicht wegen der Retorte von Sawiris ausreden: &#8220;Warum muss Konstanz auf ein solches atrraktives Gesamtkonzept verzichten? Das wÃ¼rde die BÃ¼rger  EINBINDEN und GÃ¤ste anziehen. Das meine ich.&#8221; Schauen Sie sich das einmal an.<br />
-Museum des 20. Jahrhuderts? eine grosse StallhÃ¼tte, nix fÃ¼r uns.</p>
<p>Ich kenne die Konstanzer MentalitÃ¤t und die ihrer &#8220;Regierenden&#8221; wie Sie,- aber ich glaube noch immer, dass man moderne Konstanzer BÃ¼rger mit einem glaubwÃ¼rdigen attraktiven Gesamtkonzept, wie ich schrieb,  Ã¼berzeugen kann. Es muss immer wie seit dem Konzil eben etwas &#8220;herausspringen&#8221;.  Nur Ikonen locken die Menschen und da denke ich eben wieder an  Visionen wie Elphi, Bilbao, Valencia und viele andere Orte wo Architektur wie ein Magnet wirkt ( und Geld und GÃ¤ste bringt).<br />
Das braucht Konstanz und nicht so einen&#8221; Plattenbau&#8221; eines Investors, der nicht in die Konstanzer BÃ¼rgerschaft, sondern in seine eigene Tasche investiert.</p>
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	<item>
		<title>Von: Bruno Neidhart</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2020/01/26/budingen-alle-widerspruche-zuruck-gewiesen/#comment-191619</link>
		<dc:creator>Bruno Neidhart</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2020 11:40:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tmw-kn.com/blog/?p=5714#comment-191619</guid>
		<description>Nun, Herr Hesch, verstehen Sie mich richtig (Ihren Namen im zweiten Versuch richtig geschrieben - Entschuldigung!)): Das mit "erschrecken" bezog sich selbstverstÃ¤ndlich nicht auf mich, was eine zeitgenÃ¶ssisch attraktive  Architektur betrifft. Da bin ich ganz bei ihnen. Konstanz ist aus dieser Sicht bis heute ein ziemlich blinder Fleck (neben einigen kleineren, schÃ¶nen Beispielen - es sei  gesagt!).

Auf dieses (Park-) GelÃ¤nde an der attraktiven SeestraÃŸe - wenn schon eine Ãœberbauung im gegenwÃ¤rtigen Zeitpunkt wohl nicht zu verhindern ist - kÃ¶nnte tatsÃ¤chlich nur eine Architektur im internationalen MaÃŸstab glÃ¤nzen. FÃ¼r Durchnitt viel zu schade. Sonst wÃ¼rde auch ein Teepavillon plus Blumen, plus Wasserspiele, usw., eigebettet in den Baumbestand als Lustgarten genÃ¼gen. Die BÃ¼rgerinitiative, die sich grundsÃ¤tzlich gegen jede Ãœberbauung ausspricht, hat bis dato - eben leider nicht vor den ersten BaumfÃ¤llungen - eine mehr oder weniger schlÃ¼ssige konkrete  Vorstellung vorgelegt, wie denn dieses zu gestaltende GelÃ¤nde die Konstanzer und deren GÃ¤ste beglÃ¼cken soll. Eine solche Alternative vorzeigen machte schon mal Sinn! Noch heute.

Ãœber Ihre "Beispiele", Herr Hesch, was Architektur betrifft (Ikonen), lÃ¤sst sich natÃ¼rlich streiten. So ist mir z.B. "Davos" ein zu einfÃ¤ltiges "Goldei" - wenn auch auffallend (musste schon den Besitzer wechseln)! Das Ambiente aufnehmen, in dem etwas zu stehen kommt, wÃ¤re ebenso wichtig:  BÃ¼dingen ragte da z.B. weit Ã¼ber Andermatts enges Retortenquartier im rauhen Gotthardgebiet hinaus, usw. Und Hamburgs stolzes "Elphi" muss in seiner fast provozierenden Dominanz auch nicht alle Architekturenthusiasten begeistern (Den "PfeffersÃ¤cken" gefÃ¤llt es wohl mehrheitlich, wie man hÃ¶rt). Das alles erinnert mich an eine Feststellung eines bekannten Architekturhistorikers (Wolfgang Pehnt), der mal die MÃ¼nchner Allianzarena von 2002 (wie das "Elphi" von den Schweizer Architekten Herzog &#38; de Meuron gestaltet!) als "Super-Bagel im XL-Format" beschrieb, das auch als "Bodenlampe" durchgehen wÃ¼rde. Also ein weites Feld - selbst fÃ¼r Spezialisten! (Nebenbei: H. &#38; de M. bauen derzeit bei uns das "Museum des 20. Jahrhundert", das in seiner Ã¤usseren Form bei vielen Beobachtern als "AlphÃ¼tte" durchgeht. Und daneben steht ausgerechnet die Ikone "Neue Nationalgalerie" von 1962 - derzeit in Revision -  von Ludwig Mies van der Rohe!).

Als damals Klein Venedig hoch abgelehnt wurde (Konzerthaus/Kongress/Hotel), wo ich mir analog des attraktiven Luzerner KKL (Arch. Jean Nouvel) eine Ã¤hnliche Anlage am Bodenseeufer hÃ¤tte vorstellen kÃ¶nnen - die damals vorgeschlagene Architektur war mir zu zurÃ¼ckhaltend -, schlug ich der Stadt im Nachhall vor, zwischen Casino und Hotel Riva dann eben mal fÃ¼r ein Konzert-/Kongresshaus zu evaluieren. Das Hotel wÃ¤re ja schon da.

Die Frage die Sie stellen, Herr Hesch (attraktives Gesamtkonzept), wÃ¤re nach dem Klein-Venedig-Desaster stadtelemetar, um zu erkennen, ob so was Konstanz noch immer Ã¼berfordern wÃ¼rde. Ohne eine solche Analyse sind die Chancen gering, dass sich etwas Entscheidendes bewegt. Ich erinnere mich: In einem StreitgesprÃ¤ch zum Projekt Klein Venedig (GrÃ¼ner OB als eifriger BefÃ¼rworter!) meinte eine Einwohnerin stramm, man solle zuerst mal "die LÃ¶cher in der Wollmatinger StraÃŸe flicken". Aha. Vielleicht sind sie ja in der Zwischenzeit geflickt! Ein hartes Brot - mit oder ohne LÃ¶cher. Da kÃ¶nnte nur noch ein MÃ¤zen helfend beispringen. Aber selbst dann.....!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, Herr Hesch, verstehen Sie mich richtig (Ihren Namen im zweiten Versuch richtig geschrieben - Entschuldigung!)): Das mit &#8220;erschrecken&#8221; bezog sich selbstverstÃ¤ndlich nicht auf mich, was eine zeitgenÃ¶ssisch attraktive  Architektur betrifft. Da bin ich ganz bei ihnen. Konstanz ist aus dieser Sicht bis heute ein ziemlich blinder Fleck (neben einigen kleineren, schÃ¶nen Beispielen - es sei  gesagt!).</p>
<p>Auf dieses (Park-) GelÃ¤nde an der attraktiven SeestraÃŸe - wenn schon eine Ãœberbauung im gegenwÃ¤rtigen Zeitpunkt wohl nicht zu verhindern ist - kÃ¶nnte tatsÃ¤chlich nur eine Architektur im internationalen MaÃŸstab glÃ¤nzen. FÃ¼r Durchnitt viel zu schade. Sonst wÃ¼rde auch ein Teepavillon plus Blumen, plus Wasserspiele, usw., eigebettet in den Baumbestand als Lustgarten genÃ¼gen. Die BÃ¼rgerinitiative, die sich grundsÃ¤tzlich gegen jede Ãœberbauung ausspricht, hat bis dato - eben leider nicht vor den ersten BaumfÃ¤llungen - eine mehr oder weniger schlÃ¼ssige konkrete  Vorstellung vorgelegt, wie denn dieses zu gestaltende GelÃ¤nde die Konstanzer und deren GÃ¤ste beglÃ¼cken soll. Eine solche Alternative vorzeigen machte schon mal Sinn! Noch heute.</p>
<p>Ãœber Ihre &#8220;Beispiele&#8221;, Herr Hesch, was Architektur betrifft (Ikonen), lÃ¤sst sich natÃ¼rlich streiten. So ist mir z.B. &#8220;Davos&#8221; ein zu einfÃ¤ltiges &#8220;Goldei&#8221; - wenn auch auffallend (musste schon den Besitzer wechseln)! Das Ambiente aufnehmen, in dem etwas zu stehen kommt, wÃ¤re ebenso wichtig:  BÃ¼dingen ragte da z.B. weit Ã¼ber Andermatts enges Retortenquartier im rauhen Gotthardgebiet hinaus, usw. Und Hamburgs stolzes &#8220;Elphi&#8221; muss in seiner fast provozierenden Dominanz auch nicht alle Architekturenthusiasten begeistern (Den &#8220;PfeffersÃ¤cken&#8221; gefÃ¤llt es wohl mehrheitlich, wie man hÃ¶rt). Das alles erinnert mich an eine Feststellung eines bekannten Architekturhistorikers (Wolfgang Pehnt), der mal die MÃ¼nchner Allianzarena von 2002 (wie das &#8220;Elphi&#8221; von den Schweizer Architekten Herzog &amp; de Meuron gestaltet!) als &#8220;Super-Bagel im XL-Format&#8221; beschrieb, das auch als &#8220;Bodenlampe&#8221; durchgehen wÃ¼rde. Also ein weites Feld - selbst fÃ¼r Spezialisten! (Nebenbei: H. &amp; de M. bauen derzeit bei uns das &#8220;Museum des 20. Jahrhundert&#8221;, das in seiner Ã¤usseren Form bei vielen Beobachtern als &#8220;AlphÃ¼tte&#8221; durchgeht. Und daneben steht ausgerechnet die Ikone &#8220;Neue Nationalgalerie&#8221; von 1962 - derzeit in Revision -  von Ludwig Mies van der Rohe!).</p>
<p>Als damals Klein Venedig hoch abgelehnt wurde (Konzerthaus/Kongress/Hotel), wo ich mir analog des attraktiven Luzerner KKL (Arch. Jean Nouvel) eine Ã¤hnliche Anlage am Bodenseeufer hÃ¤tte vorstellen kÃ¶nnen - die damals vorgeschlagene Architektur war mir zu zurÃ¼ckhaltend -, schlug ich der Stadt im Nachhall vor, zwischen Casino und Hotel Riva dann eben mal fÃ¼r ein Konzert-/Kongresshaus zu evaluieren. Das Hotel wÃ¤re ja schon da.</p>
<p>Die Frage die Sie stellen, Herr Hesch (attraktives Gesamtkonzept), wÃ¤re nach dem Klein-Venedig-Desaster stadtelemetar, um zu erkennen, ob so was Konstanz noch immer Ã¼berfordern wÃ¼rde. Ohne eine solche Analyse sind die Chancen gering, dass sich etwas Entscheidendes bewegt. Ich erinnere mich: In einem StreitgesprÃ¤ch zum Projekt Klein Venedig (GrÃ¼ner OB als eifriger BefÃ¼rworter!) meinte eine Einwohnerin stramm, man solle zuerst mal &#8220;die LÃ¶cher in der Wollmatinger StraÃŸe flicken&#8221;. Aha. Vielleicht sind sie ja in der Zwischenzeit geflickt! Ein hartes Brot - mit oder ohne LÃ¶cher. Da kÃ¶nnte nur noch ein MÃ¤zen helfend beispringen. Aber selbst dann&#8230;..!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hesch</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2020/01/26/budingen-alle-widerspruche-zuruck-gewiesen/#comment-191618</link>
		<dc:creator>Hesch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2020 17:27:20 +0000</pubDate>
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		<description>Richtig Herr Nedhart, die von Ihnen erwÃ¤hnte schiere Baumasse stÃ¶rt. 
Was die Ã„sthetik betrifft kann ich nicht ganz zustimmen.
Jetzt sieht man, wie Sie zu Recht schreiben, einen plumen ungegliederten Entwurf, der mich, wie gesagt an moderne Plattenbauten erinnert.
Idealerweise hÃ¤tte man des "Konzept" der Elbphilharmonie aufgenommen,- will heisssen unten endlich eine Konzerthalle und oben dann 100 Hotelzimmer, dann hÃ¤tte man ein BÃ¼rgerhotel fÃ¼r Konstanz ud die LuxusgÃ¤ste.

Auf den Platz gehÃ¶rt eine Architektur Ikone!

Ein paar Beispiele, an denen man sich orientieren kann:

-https://www.silena.com/
-Von der "Form" her: Interconti Davos
-In der NÃ¤he Bora Radolfzell (Fassade)

Schlussendlich:
Schauen Sie sich das Radisson Blue Reussen, Andermatt an: Da ist ALLES ,was Konstanz, seine GÃ¤ste und seine BÃ¼rger, wirklich bÃ¤uchten:
Architekturdesign, Luxushotel, Tagungen, Konzert.

Warum muss Konstanz auf ein solches atrraktives Gesamtkonzept verzichten? Das wÃ¼rde die BÃ¼rger nicht erschrecken, sondern sie EINBINDEN. Das meine ich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Richtig Herr Nedhart, die von Ihnen erwÃ¤hnte schiere Baumasse stÃ¶rt.<br />
Was die Ã„sthetik betrifft kann ich nicht ganz zustimmen.<br />
Jetzt sieht man, wie Sie zu Recht schreiben, einen plumen ungegliederten Entwurf, der mich, wie gesagt an moderne Plattenbauten erinnert.<br />
Idealerweise hÃ¤tte man des &#8220;Konzept&#8221; der Elbphilharmonie aufgenommen,- will heisssen unten endlich eine Konzerthalle und oben dann 100 Hotelzimmer, dann hÃ¤tte man ein BÃ¼rgerhotel fÃ¼r Konstanz ud die LuxusgÃ¤ste.</p>
<p>Auf den Platz gehÃ¶rt eine Architektur Ikone!</p>
<p>Ein paar Beispiele, an denen man sich orientieren kann:</p>
<p>-https://www.silena.com/<br />
-Von der &#8220;Form&#8221; her: Interconti Davos<br />
-In der NÃ¤he Bora Radolfzell (Fassade)</p>
<p>Schlussendlich:<br />
Schauen Sie sich das Radisson Blue Reussen, Andermatt an: Da ist ALLES ,was Konstanz, seine GÃ¤ste und seine BÃ¼rger, wirklich bÃ¤uchten:<br />
Architekturdesign, Luxushotel, Tagungen, Konzert.</p>
<p>Warum muss Konstanz auf ein solches atrraktives Gesamtkonzept verzichten? Das wÃ¼rde die BÃ¼rger nicht erschrecken, sondern sie EINBINDEN. Das meine ich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bruno Neidhart</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2020/01/26/budingen-alle-widerspruche-zuruck-gewiesen/#comment-191617</link>
		<dc:creator>Bruno Neidhart</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2020 12:14:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tmw-kn.com/blog/?p=5714#comment-191617</guid>
		<description>Sie mÃ¶gen damit ja recht haben, Herr Hensch. Aber meinen Sie nicht auch, dass hier gerade eine "moderne HotelÃ¤sthetik" die GemÃ¼ter - nicht nur rundherum - noch mehr erschreckt hÃ¤tte? Was mich besonders erstaunt, ist die schiere Breite des Projekts bei gleichzeitig stolzen sechs Stockwerken. Da kommt einfach zu viel Baumasse ins RestgrÃ¼n.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sie mÃ¶gen damit ja recht haben, Herr Hensch. Aber meinen Sie nicht auch, dass hier gerade eine &#8220;moderne HotelÃ¤sthetik&#8221; die GemÃ¼ter - nicht nur rundherum - noch mehr erschreckt hÃ¤tte? Was mich besonders erstaunt, ist die schiere Breite des Projekts bei gleichzeitig stolzen sechs Stockwerken. Da kommt einfach zu viel Baumasse ins RestgrÃ¼n.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dr. Dieter Hesch</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2020/01/26/budingen-alle-widerspruche-zuruck-gewiesen/#comment-191615</link>
		<dc:creator>Dr. Dieter Hesch</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2020 16:55:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tmw-kn.com/blog/?p=5714#comment-191615</guid>
		<description>Ich fuhr gestern mit dem Rad vorbei,- es wird ja schon abgeholzt. Da kann ich mir nicht vorstellen, dass noch rigendetwas geÃ¤ndert werden kann. 
"VetrÃ¤gliche LÃ¶sung" hiesse meiner Meinung nach einen neuen Entwurf zu gestalten mit einer Architektur , die dem Platz und dem Anspruch an die Lage des GelÃ¤ndes gerecht wÃ¼rde.
Jetzt erinert der im Netz sichtbare Entwurf an eine Architektur der 60- er Jahre, aber nicht an moderne, lebendige Gestaltung wie man sie sonst Ã¼berall sehen kann, wo kreative Hotelarchitektur gebaut wurde.
Wenn man Hotelarchitektur  aus der spiesigen AthmosphÃ¤re St. Moritz nach Konstanz transportieren will, verdirbt man den Lebensstil dieser wunderbaren Stadt.
Herr Buff hÃ¤tte nach Basel, Barcelona , Valencia etc fahren sollen, um moderne HotelÃ¤sthetik, wie sie in den BÃ¼dingen Park  passen soll anzusehen, ebenso diejenigen , welche der Planung zugestimmt haben.
Ist es echt schon zuspÃ¤t?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fuhr gestern mit dem Rad vorbei,- es wird ja schon abgeholzt. Da kann ich mir nicht vorstellen, dass noch rigendetwas geÃ¤ndert werden kann.<br />
&#8220;VetrÃ¤gliche LÃ¶sung&#8221; hiesse meiner Meinung nach einen neuen Entwurf zu gestalten mit einer Architektur , die dem Platz und dem Anspruch an die Lage des GelÃ¤ndes gerecht wÃ¼rde.<br />
Jetzt erinert der im Netz sichtbare Entwurf an eine Architektur der 60- er Jahre, aber nicht an moderne, lebendige Gestaltung wie man sie sonst Ã¼berall sehen kann, wo kreative Hotelarchitektur gebaut wurde.<br />
Wenn man Hotelarchitektur  aus der spiesigen AthmosphÃ¤re St. Moritz nach Konstanz transportieren will, verdirbt man den Lebensstil dieser wunderbaren Stadt.<br />
Herr Buff hÃ¤tte nach Basel, Barcelona , Valencia etc fahren sollen, um moderne HotelÃ¤sthetik, wie sie in den BÃ¼dingen Park  passen soll anzusehen, ebenso diejenigen , welche der Planung zugestimmt haben.<br />
Ist es echt schon zuspÃ¤t?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bruno Neidhart</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2020/01/26/budingen-alle-widerspruche-zuruck-gewiesen/#comment-191605</link>
		<dc:creator>Bruno Neidhart</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2020 15:53:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tmw-kn.com/blog/?p=5714#comment-191605</guid>
		<description>Die Frage die mich interessieren ist, ob der Verein BÃ¼rgerpark BÃ¼dingen (nicht ganz zu verwechseln mit den direkt Betroffenen ums GelÃ¤nde) den Investor schon mal intensiv daraufhin angesprochen hat, ob er denn das GelÃ¤nde nicht doch noch an die Stadt verkaufen wÃ¼rde. 

"Kontakt zum Investor suchen", um eine "vertrÃ¤gliche LÃ¶sung zu finden" (gro), ist durchaus eine gute Idee. Wenn ich jedoch das vehemente Schreiben lese, das der Verein BÃ¼rgerpark BÃ¼dingen nun in Umlauf brachte, wird anscheinend davon ausgegangen, dass noch nichts verloren sei, um alles wieder auf Anfang zu kippen. Ich kann das nicht beurteilen.

Die Grundfrage bleibt bestehen: Kann das GelÃ¤nde eines Tages tatsÃ¤chlich doch noch in den Besitz der Stadt Ã¼berfÃ¼hrt werden? 

Ohne eine klare Antwort darauf, bliebe tatsÃ¤chlich nur noch "....eine vertrÃ¤gliche LÃ¶sung zu finden" (mit oder ohne Nightclub.......!)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage die mich interessieren ist, ob der Verein BÃ¼rgerpark BÃ¼dingen (nicht ganz zu verwechseln mit den direkt Betroffenen ums GelÃ¤nde) den Investor schon mal intensiv daraufhin angesprochen hat, ob er denn das GelÃ¤nde nicht doch noch an die Stadt verkaufen wÃ¼rde. </p>
<p>&#8220;Kontakt zum Investor suchen&#8221;, um eine &#8220;vertrÃ¤gliche LÃ¶sung zu finden&#8221; (gro), ist durchaus eine gute Idee. Wenn ich jedoch das vehemente Schreiben lese, das der Verein BÃ¼rgerpark BÃ¼dingen nun in Umlauf brachte, wird anscheinend davon ausgegangen, dass noch nichts verloren sei, um alles wieder auf Anfang zu kippen. Ich kann das nicht beurteilen.</p>
<p>Die Grundfrage bleibt bestehen: Kann das GelÃ¤nde eines Tages tatsÃ¤chlich doch noch in den Besitz der Stadt Ã¼berfÃ¼hrt werden? </p>
<p>Ohne eine klare Antwort darauf, bliebe tatsÃ¤chlich nur noch &#8220;&#8230;.eine vertrÃ¤gliche LÃ¶sung zu finden&#8221; (mit oder ohne Nightclub&#8230;&#8230;.!)</p>
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