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	<title>Kommentare zu: Die Oma mit der dicken Flinte hinten am Bus</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 05:29:04 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Bruno Neidhart</title>
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		<dc:creator>Bruno Neidhart</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2020 11:47:44 +0000</pubDate>
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		<description>Na ja, dem "heiligen Holger" passt bekanntlich ziemlich wenig, was sich in Konstanz so bewegt. Ab und zu darf er sich ja auch mal mit einem - durchaus diskutablen - Treffer melden. Geschossen hinter einem Stadtbus und als Stadtwerke-Aufsichtsratmitglied begutachtet. Doch ob hier eine simple "Rasierer Zentrale" gleich zu einem "lokalen WaffenhÃ¤ndler" mutiert, bleibt  - unideologisch gesehen - Ansichtssache. "Krumme GeschÃ¤fte" werden nicht angezeigt. Das "FREI zum Selbstschutz" ist deutlich definiert. Nun leben wir auch in einer Zeit, in der besonders Bildhaftes rasch zu Vieldeutigem werden kann. Alles wird ikonografisch breit hinterfragt. Und da wo es sich ideologisch lohnt, hakt man als Aussage ein. Und so ist die "drohende Oma mit der doppellÃ¤ufigen Flinte" (gro) aktuell vielleicht nicht das Gelbe vom Ei an roten Bussen. Was in dem angesprochenen GeschÃ¤ft alles (legal) gekauft werden kann,Â ist Ã¼brigens schon immer stadtbekannt und medial beworben. Es ist auch so, dass "satirisch gemeinte Werbung" (gro) nie allgemeinverstÃ¤ndlich sein wird. Daher kann generell der Grat ziemlich schmal sein, auf dem sich Werbung bewegt. Selbst wie hier als kleiner gelber Fleck im bunten StadtgetÃ¼mmel (Das berichten drÃ¼ber ist - nebenbei erwÃ¤hnt- die beste Werbung.....!).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na ja, dem &#8220;heiligen Holger&#8221; passt bekanntlich ziemlich wenig, was sich in Konstanz so bewegt. Ab und zu darf er sich ja auch mal mit einem - durchaus diskutablen - Treffer melden. Geschossen hinter einem Stadtbus und als Stadtwerke-Aufsichtsratmitglied begutachtet. Doch ob hier eine simple &#8220;Rasierer Zentrale&#8221; gleich zu einem &#8220;lokalen WaffenhÃ¤ndler&#8221; mutiert, bleibt  - unideologisch gesehen - Ansichtssache. &#8220;Krumme GeschÃ¤fte&#8221; werden nicht angezeigt. Das &#8220;FREI zum Selbstschutz&#8221; ist deutlich definiert. Nun leben wir auch in einer Zeit, in der besonders Bildhaftes rasch zu Vieldeutigem werden kann. Alles wird ikonografisch breit hinterfragt. Und da wo es sich ideologisch lohnt, hakt man als Aussage ein. Und so ist die &#8220;drohende Oma mit der doppellÃ¤ufigen Flinte&#8221; (gro) aktuell vielleicht nicht das Gelbe vom Ei an roten Bussen. Was in dem angesprochenen GeschÃ¤ft alles (legal) gekauft werden kann,Â ist Ã¼brigens schon immer stadtbekannt und medial beworben. Es ist auch so, dass &#8220;satirisch gemeinte Werbung&#8221; (gro) nie allgemeinverstÃ¤ndlich sein wird. Daher kann generell der Grat ziemlich schmal sein, auf dem sich Werbung bewegt. Selbst wie hier als kleiner gelber Fleck im bunten StadtgetÃ¼mmel (Das berichten drÃ¼ber ist - nebenbei erwÃ¤hnt- die beste Werbung&#8230;..!).</p>
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