<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Partei &#8220;Die Linke&#8221; wÃ¤hlt zwei Frauen an die Spitze</title>
	<atom:link href="http://www.tmw-kn.com/blog/2020/07/16/partei-die-linke-wahlt-zwei-frauen-an-die-spitze/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2020/07/16/partei-die-linke-wahlt-zwei-frauen-an-die-spitze/</link>
	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 22:38:37 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.6.5</generator>
		<item>
		<title>Von: Bruno Neidhart</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2020/07/16/partei-die-linke-wahlt-zwei-frauen-an-die-spitze/#comment-191643</link>
		<dc:creator>Bruno Neidhart</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2020 10:04:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tmw-kn.com/blog/?p=5805#comment-191643</guid>
		<description>Der Mietendeckel in Berlin ist noch lÃ¤ngst kein "Erfolgsmodell" mit Dauerwirkung. Und der ehemalige BundesverfassungsgerichtsprÃ¤sident Hans-JÃ¼rgen Papier stuft das Gesetz sogar als grundgesetzwidrig ein. Union und FDP reichten dazu eine Normenkontrollklage ein.

In Berlin - wie in anderen grossen StÃ¤dten (vielleicht sogar im kleinen Konstanz) - besteht das Hauptproblem, dass "zu wenig"  Mietwohnungen gebaut werden - besonders bezahlbare. Der "Deckel" Ã¤ndert daran nichts. Im Gegenteil: Es entstehen u.a. dafÃ¼r mehr Eigentumswohnungen.Â Und auch bereits bestehende Wohnungen werden zu solchen umgewidmet oder vertragsverÃ¤ndert.

GrÃ¼ne sehen daher eine bessere Mieterzukunft durch den Ã¶ffentlichen Erwerb von Immobilien zur Schaffung von mehr gemeinwohlorientierter Wohnungen, respektive den Anteil solcher Wohnungen bei Neubauten deutlich zu erhÃ¶hen. Besonders eine solche Politikausrichtungen hÃ¤tte Potential auf Dauer. Es bedingt allerdings Kapital. Und das ist besonders dann nicht unendlich vorhanden, wenn beim Erwerb von HÃ¤usern oder GrundstÃ¼cken preistreibend mitgeboten werden muss. Dass besonders den Wohnungsbaugenossenschaften in diesem Zusammenhang wieder mehr Bedeutung zukommen sollte, ist erklÃ¤rbar. Doch auch hier geht es immer zuerst um die FinanzierungsmÃ¶glichkeit. Und "Enteignungen", wie sie zur Sache gelegentlich Linke fordern, sind gesellschaftspolitisch daneben. Geht gar nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mietendeckel in Berlin ist noch lÃ¤ngst kein &#8220;Erfolgsmodell&#8221; mit Dauerwirkung. Und der ehemalige BundesverfassungsgerichtsprÃ¤sident Hans-JÃ¼rgen Papier stuft das Gesetz sogar als grundgesetzwidrig ein. Union und FDP reichten dazu eine Normenkontrollklage ein.</p>
<p>In Berlin - wie in anderen grossen StÃ¤dten (vielleicht sogar im kleinen Konstanz) - besteht das Hauptproblem, dass &#8220;zu wenig&#8221;  Mietwohnungen gebaut werden - besonders bezahlbare. Der &#8220;Deckel&#8221; Ã¤ndert daran nichts. Im Gegenteil: Es entstehen u.a. dafÃ¼r mehr Eigentumswohnungen.Â Und auch bereits bestehende Wohnungen werden zu solchen umgewidmet oder vertragsverÃ¤ndert.</p>
<p>GrÃ¼ne sehen daher eine bessere Mieterzukunft durch den Ã¶ffentlichen Erwerb von Immobilien zur Schaffung von mehr gemeinwohlorientierter Wohnungen, respektive den Anteil solcher Wohnungen bei Neubauten deutlich zu erhÃ¶hen. Besonders eine solche Politikausrichtungen hÃ¤tte Potential auf Dauer. Es bedingt allerdings Kapital. Und das ist besonders dann nicht unendlich vorhanden, wenn beim Erwerb von HÃ¤usern oder GrundstÃ¼cken preistreibend mitgeboten werden muss. Dass besonders den Wohnungsbaugenossenschaften in diesem Zusammenhang wieder mehr Bedeutung zukommen sollte, ist erklÃ¤rbar. Doch auch hier geht es immer zuerst um die FinanzierungsmÃ¶glichkeit. Und &#8220;Enteignungen&#8221;, wie sie zur Sache gelegentlich Linke fordern, sind gesellschaftspolitisch daneben. Geht gar nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
