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	<title>Kommentare zu: Auch Kreuzlingen wÃ¤chst von Jahr zu Jahr</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 19:48:24 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Bruno Neidhart</title>
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		<dc:creator>Bruno Neidhart</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2020 09:39:36 +0000</pubDate>
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		<description>Der AuslÃ¤nderanteil war in Kreuzlingen als Ort an der Grenze schon immer bedeutend. Kein PhÃ¤nomen - ganz unabhÃ¤ngig von den Steuerbedingungen. Dass nur ein Drittel der AuslÃ¤nder Deutsche sind, kann Ã¼brigens so nicht stimmen. Auf - statistisch - gut 12.000 AuslÃ¤nder sind davon 6.500 Deutsche in der Nachbarstadt registriert. In Kreuzlingen wurde in den letzten zwei Jahrzehnten enorm viel gebaut. Es entstanden Wohnungen in zum Teil sehr schÃ¶nen Lagen. Ginge es nur um die Steuern, mÃ¼sste man schon eher an das an Kreuzlingen direkt angrenzende Bottighofen ziehen! OrtszusammenschlÃ¼sse sind in der Schweiz eher selten, da jede Gemeinde einen anderen "Steuerfuss" hat. Es herrscht entsprechend Konkurrenz (LÃ¤ge Kreuzlingen in Deutschland, hÃ¤tte die Stadt mit Eingemeindungen bereits 30 bis 35.000 Einwohner).

Im gesamten Grenzgebiet um Kreuzlingen liegt der AuslÃ¤nderanteil deutlich Ã¼ber dem der Gesamtschweiz, der aktull gut 25 Prozent betrÃ¤gt. So liegt er zum Beispiel in Gottlieben Ã¼ber 42 und in MÃ¼nsterlingen (Spitalzentrum!) Ã¼ber 38 Prozent. Es ist aber nicht so, dass in den "Top 10" der Schweiz nur grenznahe Gemeinden sind. Selbts abgelegene BerdÃ¶rfer, wie Leysin in der Wadt, oder TÃ¤sch im Wallis (kurz vor Zermatt!) liegen noch vor Kreuzlingen. Allerdings ist in den Bergen die Zusammensetzung der AuslÃ¤nderanteile eine ganz andere. So kommen zu Beispiel die meisten AuslÃ¤nder in TÃ¤sch aus......Portugal und arbeiten in Zermatt (wo es zum Wohnen zu teuer ist. Sylt lÃ¤sst grÃ¼ÃŸen!).

Ãœbrigens: Dass ein attraktives Konstanz eine Auswirkung auf das gesamte Siedlungsgebiet rundum hat - eben auch Ã¼ber die Grenze - lÃ¤sst sich wohl nicht bestreiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der AuslÃ¤nderanteil war in Kreuzlingen als Ort an der Grenze schon immer bedeutend. Kein PhÃ¤nomen - ganz unabhÃ¤ngig von den Steuerbedingungen. Dass nur ein Drittel der AuslÃ¤nder Deutsche sind, kann Ã¼brigens so nicht stimmen. Auf - statistisch - gut 12.000 AuslÃ¤nder sind davon 6.500 Deutsche in der Nachbarstadt registriert. In Kreuzlingen wurde in den letzten zwei Jahrzehnten enorm viel gebaut. Es entstanden Wohnungen in zum Teil sehr schÃ¶nen Lagen. Ginge es nur um die Steuern, mÃ¼sste man schon eher an das an Kreuzlingen direkt angrenzende Bottighofen ziehen! OrtszusammenschlÃ¼sse sind in der Schweiz eher selten, da jede Gemeinde einen anderen &#8220;Steuerfuss&#8221; hat. Es herrscht entsprechend Konkurrenz (LÃ¤ge Kreuzlingen in Deutschland, hÃ¤tte die Stadt mit Eingemeindungen bereits 30 bis 35.000 Einwohner).</p>
<p>Im gesamten Grenzgebiet um Kreuzlingen liegt der AuslÃ¤nderanteil deutlich Ã¼ber dem der Gesamtschweiz, der aktull gut 25 Prozent betrÃ¤gt. So liegt er zum Beispiel in Gottlieben Ã¼ber 42 und in MÃ¼nsterlingen (Spitalzentrum!) Ã¼ber 38 Prozent. Es ist aber nicht so, dass in den &#8220;Top 10&#8243; der Schweiz nur grenznahe Gemeinden sind. Selbts abgelegene BerdÃ¶rfer, wie Leysin in der Wadt, oder TÃ¤sch im Wallis (kurz vor Zermatt!) liegen noch vor Kreuzlingen. Allerdings ist in den Bergen die Zusammensetzung der AuslÃ¤nderanteile eine ganz andere. So kommen zu Beispiel die meisten AuslÃ¤nder in TÃ¤sch aus&#8230;&#8230;Portugal und arbeiten in Zermatt (wo es zum Wohnen zu teuer ist. Sylt lÃ¤sst grÃ¼ÃŸen!).</p>
<p>Ãœbrigens: Dass ein attraktives Konstanz eine Auswirkung auf das gesamte Siedlungsgebiet rundum hat - eben auch Ã¼ber die Grenze - lÃ¤sst sich wohl nicht bestreiten.</p>
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