<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Konstanz bleibt bunt - und Querdenker sind nÃ¶tig</title>
	<atom:link href="http://www.tmw-kn.com/blog/2020/10/05/konstanz-bleibt-bunt-und-querdenker-sind-noetig/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2020/10/05/konstanz-bleibt-bunt-und-querdenker-sind-noetig/</link>
	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 18:46:24 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.6.5</generator>
		<item>
		<title>Von: Erich Gropper</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2020/10/05/konstanz-bleibt-bunt-und-querdenker-sind-noetig/#comment-191662</link>
		<dc:creator>Erich Gropper</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2020 13:36:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tmw-kn.com/blog/?p=5840#comment-191662</guid>
		<description>Verehrte Chris Weiss, es gibt ein Missverstaendnis: Ich bin nicht gegen Eindaemmungsmassnahmen, trage selber Mund- und Nasenschutz, wasche und desinfiziere mir die Haende und schmuse, schon aus Altersgruenden,  nicht mehr so viel herum. Das soll aber weder mich noch Andere daran hindern, in Sachen Corona kritisch gegenueber Verordnungen "von oben" zu bleiben.

Sie taeuschen sich auch im Hinblick auf meinen Umgang mit kritischen Stimmen. Natuerlich hat Wodarg auch Unzutreffendes geaeussert. Aber nicht in der Absicht, Irrtuemer zu verbreiten, sondern, wie ich meine, in echter Sorge. Sie wissen  es doch auch: Fehler und falsche Hypothesen gehoeren zum wissenschaftlichen Fortgang. Ganz falsch laeuft der Karren, wenn der Dialog unterbunden wird, vor allem dann, wenn Haeme, Hass und Misstrauen mit im Spiel sind. Und Angst, vor allem, wenn Angst im Spiel ist.

Es gibt gluecklicherweise Beispiele, dass es auch ganz anders gehen kann, verkoerpert etwa durch Jacinda Ardern, die Premieministerin Neuseelands, die stets Zuversicht verbreitet, wenn sie zu ihrem Volk spricht. Neuseeland hat auf Covid 19 sowohl entschlossen als auch umsichtig reagiert und ist inzwischen, von der Hauptstadt Auckland abgesehen, fast "Covid-frei". Hochinteressant ist ferner das Ergebnis einer Studie von Forscherinnen der Universitaet  Liverpool. Es stellte sich heraus, dass Staaten, die von Frauen regiert werden, deutlich weniger Corona-Tote zu beklagen haben. Dafuer, so vermeldet das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) in einem Bericht ueber die Studie, koennte  unter anderem "der Kommunikationsstil von Regierungschefinnen mit ihren BÃ¼rgern in der Krise" eine ErklÃ¤rung sein.

Dass bei Zahlenangaben geschaetzt und eingeschaetzt, extrapoliert und hochgerechnet wird, ist normal. Gerade deshalb wuerde ich mir wuenschen, dass stets auch  Statistiker  an den Beratungsrunden der Regierungen teilnehmen.

Im Uebrigen bin ich der Meinung, dass mit Angstmacherei Schluss sein sollte. Angst ist der potenteste Killer des Immunsystems.       .</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Verehrte Chris Weiss, es gibt ein Missverstaendnis: Ich bin nicht gegen Eindaemmungsmassnahmen, trage selber Mund- und Nasenschutz, wasche und desinfiziere mir die Haende und schmuse, schon aus Altersgruenden,  nicht mehr so viel herum. Das soll aber weder mich noch Andere daran hindern, in Sachen Corona kritisch gegenueber Verordnungen &#8220;von oben&#8221; zu bleiben.</p>
<p>Sie taeuschen sich auch im Hinblick auf meinen Umgang mit kritischen Stimmen. Natuerlich hat Wodarg auch Unzutreffendes geaeussert. Aber nicht in der Absicht, Irrtuemer zu verbreiten, sondern, wie ich meine, in echter Sorge. Sie wissen  es doch auch: Fehler und falsche Hypothesen gehoeren zum wissenschaftlichen Fortgang. Ganz falsch laeuft der Karren, wenn der Dialog unterbunden wird, vor allem dann, wenn Haeme, Hass und Misstrauen mit im Spiel sind. Und Angst, vor allem, wenn Angst im Spiel ist.</p>
<p>Es gibt gluecklicherweise Beispiele, dass es auch ganz anders gehen kann, verkoerpert etwa durch Jacinda Ardern, die Premieministerin Neuseelands, die stets Zuversicht verbreitet, wenn sie zu ihrem Volk spricht. Neuseeland hat auf Covid 19 sowohl entschlossen als auch umsichtig reagiert und ist inzwischen, von der Hauptstadt Auckland abgesehen, fast &#8220;Covid-frei&#8221;. Hochinteressant ist ferner das Ergebnis einer Studie von Forscherinnen der Universitaet  Liverpool. Es stellte sich heraus, dass Staaten, die von Frauen regiert werden, deutlich weniger Corona-Tote zu beklagen haben. Dafuer, so vermeldet das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) in einem Bericht ueber die Studie, koennte  unter anderem &#8220;der Kommunikationsstil von Regierungschefinnen mit ihren BÃ¼rgern in der Krise&#8221; eine ErklÃ¤rung sein.</p>
<p>Dass bei Zahlenangaben geschaetzt und eingeschaetzt, extrapoliert und hochgerechnet wird, ist normal. Gerade deshalb wuerde ich mir wuenschen, dass stets auch  Statistiker  an den Beratungsrunden der Regierungen teilnehmen.</p>
<p>Im Uebrigen bin ich der Meinung, dass mit Angstmacherei Schluss sein sollte. Angst ist der potenteste Killer des Immunsystems.       .</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: chris weiss</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2020/10/05/konstanz-bleibt-bunt-und-querdenker-sind-noetig/#comment-191661</link>
		<dc:creator>chris weiss</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2020 08:59:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tmw-kn.com/blog/?p=5840#comment-191661</guid>
		<description>Herr Gropper, das ist jetzt aber schon enttÃ¤uschend, dass Sie, der anderen zu Recherche rÃ¤t, selbst derart schlecht recherchier und  Wodarg als Kronzeugen auffÃ¼hrt. Wodarg hat noch im MÃ¤rz erklÃ¤rt, Epidemien mit Coronaviren trÃ¤ten jedes Jahr auf und bedÃ¼rften keiner besonderen Schutzvorkehrungen oder Tests. Ein positiver Corona-Befund habe keine klinische Bedeutung. Ich glaube, diese Behauptung muss man schon gar nicht mehr widerlegen - Ã¼ber 2 Mio. Tote weltweit haben das bereits widerlegt. Dann bezog er sich Wodarg auf eine schottische Studie, in der es um die humanen Coronaviren 229E, NL63 und HKU1 ging. Diese sind weltweit als AuslÃ¶ser von Atemwegserkrankungen und ErkÃ¤ltungen bekannt, fÃ¼hren aber meist zu VerlÃ¤ufen ohne Symptome oder mit moderaten Symptomen und sind n i c h t mit SARS-CoV-2 identisch. Umgangssprachlich wÃ¼rde man sagen, er verglich Ã„pfel mit Birnen. Die Folgen fehlender Schutzmassnahmen sind in den USA, Brasilien etc. zu besichtigen.
Der Vergleich mit der Zahl der Grippetoten ist Unsinn. Grippeerkrankungen sind nicht meldepflichtig, weshalb die Zahlen zur Sterblichkeit auf Extrapolationen beruhen. Copvid19-Tote sind dagegen explizit an/mit dieser Krankheit gestorben. Diese Zahlen sidn keine SchÃ¤tzungen. (und damit Sie nicht so lange nach entsprechenden Fakten suchen mÃ¼ssen: https://correctiv.org/faktencheck/2020/10/05/nein-es-ergibt-keinen-sinn-aktuelle-todeszahlen-von-covid-19-mit-aelteren-daten-zur-grippe-zu-vergleichen).
 Und nach inzwischen aus diversen LÃ¤ndern vorliegenden genauen Obduktionsergebnissen, weiss man auch, dass 90% der Opfer tatsÃ¤chlich an und nicht nur mit Covid 19 gestorben sind.

Es ist ziemlich merkwÃ¼rdig, aus niedrigen Opferzahlen in einem Land, das Schutzmassnahmen getroffen hat, zu schliessen, die Schutzmassnahmen brauche es gar nicht, das sehe man an den niedrigen Opferzahlen. Ist wie beim Auto fahren: Man braucht keine Gurtpflicht und keine Airbags - die Opferzahlen sind jaso niedrig. Und vergisst dabei, wie hoch die Opferzahlen vor bzw. ohne solche Schutzmassnahmen waren/wÃ¤ren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Gropper, das ist jetzt aber schon enttÃ¤uschend, dass Sie, der anderen zu Recherche rÃ¤t, selbst derart schlecht recherchier und  Wodarg als Kronzeugen auffÃ¼hrt. Wodarg hat noch im MÃ¤rz erklÃ¤rt, Epidemien mit Coronaviren trÃ¤ten jedes Jahr auf und bedÃ¼rften keiner besonderen Schutzvorkehrungen oder Tests. Ein positiver Corona-Befund habe keine klinische Bedeutung. Ich glaube, diese Behauptung muss man schon gar nicht mehr widerlegen - Ã¼ber 2 Mio. Tote weltweit haben das bereits widerlegt. Dann bezog er sich Wodarg auf eine schottische Studie, in der es um die humanen Coronaviren 229E, NL63 und HKU1 ging. Diese sind weltweit als AuslÃ¶ser von Atemwegserkrankungen und ErkÃ¤ltungen bekannt, fÃ¼hren aber meist zu VerlÃ¤ufen ohne Symptome oder mit moderaten Symptomen und sind n i c h t mit SARS-CoV-2 identisch. Umgangssprachlich wÃ¼rde man sagen, er verglich Ã„pfel mit Birnen. Die Folgen fehlender Schutzmassnahmen sind in den USA, Brasilien etc. zu besichtigen.<br />
Der Vergleich mit der Zahl der Grippetoten ist Unsinn. Grippeerkrankungen sind nicht meldepflichtig, weshalb die Zahlen zur Sterblichkeit auf Extrapolationen beruhen. Copvid19-Tote sind dagegen explizit an/mit dieser Krankheit gestorben. Diese Zahlen sidn keine SchÃ¤tzungen. (und damit Sie nicht so lange nach entsprechenden Fakten suchen mÃ¼ssen: <a href="https://correctiv.org/faktencheck/2020/10/05/nein-es-ergibt-keinen-sinn-aktuelle-todeszahlen-von-covid-19-mit-aelteren-daten-zur-grippe-zu-vergleichen" rel="nofollow">https://correctiv.org/faktencheck/2020/10/05/nein-es-ergibt-keinen-sinn-aktuelle-todeszahlen-von-covid-19-mit-aelteren-daten-zur-grippe-zu-vergleichen</a>).<br />
 Und nach inzwischen aus diversen LÃ¤ndern vorliegenden genauen Obduktionsergebnissen, weiss man auch, dass 90% der Opfer tatsÃ¤chlich an und nicht nur mit Covid 19 gestorben sind.</p>
<p>Es ist ziemlich merkwÃ¼rdig, aus niedrigen Opferzahlen in einem Land, das Schutzmassnahmen getroffen hat, zu schliessen, die Schutzmassnahmen brauche es gar nicht, das sehe man an den niedrigen Opferzahlen. Ist wie beim Auto fahren: Man braucht keine Gurtpflicht und keine Airbags - die Opferzahlen sind jaso niedrig. Und vergisst dabei, wie hoch die Opferzahlen vor bzw. ohne solche Schutzmassnahmen waren/wÃ¤ren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Erich Gropper</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2020/10/05/konstanz-bleibt-bunt-und-querdenker-sind-noetig/#comment-191660</link>
		<dc:creator>Erich Gropper</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2020 00:43:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tmw-kn.com/blog/?p=5840#comment-191660</guid>
		<description>Ein springender Punkt (von sehr vielen weiteren) bei der Auseinandersetzung in Sachen Corona ist die Frage, ob durch den Lockdown, so wie er gehandhabt wurde, wesentlich mehr Opfer zu beklagen sind als es bei einem modifizierten und zielgerichteteren Vorgehen der Fall gewesen waere.

Vorneweg sei (wieder einmal) angemerkt: Zum Zeitpunkt des Lockdowns Ende Februar war die Zahl der Neuinfektionen bereits stark  abgesunken, und zwar unmittelbar vor dem Beginn des Lockdowns. Das niedrige Niveau hielt sich in der Folgezeit. 

Inzwischen allgemein bekannte Kritiker wie Prof. Bhakdi und Prof. Wodarg machten aber auf die Gefahr so genannter Kolateralschaeden aufmerksam. Obwohl diese beiden Wissenschaftler, die zudem einen grossen praktischen Erfahrungsschatz haben,  sachlich argumentierten, wurden sie in der Folge als  Verschwoerungstheoretiker bezeichnet und abgetan. So oder so aehnlich erging es vielen Kritikern und Skeptikern, die es wagten, sich dem so genannten Mainstream, personifiziert durch Politiker, Journalisten und Virologen entgegen zu stellen..

Warum, so frage ich mich,  war kein Beratergremium gebildet worden, in dem auch Psychologen, Oekonomen, Soziologen, Statistiker und Verfassungsjuristen sitzen? .Es ging ja auch darum, die komplette, foederal verfasste Republik verlaesslich einzubinden, bis hinab zum einzelnen, eigentlich entscheidungssouveraenen Gesundheitsamt auf Landkreisebene. Angesichts der Notsituation haette ein dermassen breit aufgestelltes Beratergremiumn in gut einem Monat berufen und arbeitsfaehig gemacht werden koennen, ja muessen.    

Wer es genauer wissen moechte, sollte sich die (gar nicht so grosse) Muehe machen, beim Bundesamt fuer Statistik in Wiesbaden (via Internet) die taegliche Sterblichkeit abzurufen. Tag fuer Tag  sind die Sterbefaelle aufsummiert. Auf Wunsch auch nach Altersgruppen.
 
Fuer jedermann ueberschaubar waere (oder ist) ein Zeitraum von etwa  Januar 2015 bis heute. Die taeglichen Schwankungen ab 2015 sind vergleichsweise marginal. Nennenswerte Ausreisser gab es vor allem in fruehen Monaten des Jahres 2018. Die damalige Grippewelle forderte seinerzeit (vor zweieinhalb Jahren) allein in Deutschland 25.000 Todesopfer (durch oder mit dem betreffenden Grippevirus). An einen Lockdown dachte niemand, nicht mal an einen Mund- und Nasenschutz. Am oder mit dem Corona-Virus sind 2020 bis gestern 9.546 Menschen verstorben - und man weiss nicht, wieviele Todesfaelle aufs Konto des Lockdowns gehen. Klar ist allerdings, dass sich die Wirtschaft auf der Intensivstation befindet, unter anderem zusammen mit tausenden zutiefst verunsicherten und teilweise verzweifelten Menschen in Alten- und Pflegeheimen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein springender Punkt (von sehr vielen weiteren) bei der Auseinandersetzung in Sachen Corona ist die Frage, ob durch den Lockdown, so wie er gehandhabt wurde, wesentlich mehr Opfer zu beklagen sind als es bei einem modifizierten und zielgerichteteren Vorgehen der Fall gewesen waere.</p>
<p>Vorneweg sei (wieder einmal) angemerkt: Zum Zeitpunkt des Lockdowns Ende Februar war die Zahl der Neuinfektionen bereits stark  abgesunken, und zwar unmittelbar vor dem Beginn des Lockdowns. Das niedrige Niveau hielt sich in der Folgezeit. </p>
<p>Inzwischen allgemein bekannte Kritiker wie Prof. Bhakdi und Prof. Wodarg machten aber auf die Gefahr so genannter Kolateralschaeden aufmerksam. Obwohl diese beiden Wissenschaftler, die zudem einen grossen praktischen Erfahrungsschatz haben,  sachlich argumentierten, wurden sie in der Folge als  Verschwoerungstheoretiker bezeichnet und abgetan. So oder so aehnlich erging es vielen Kritikern und Skeptikern, die es wagten, sich dem so genannten Mainstream, personifiziert durch Politiker, Journalisten und Virologen entgegen zu stellen..</p>
<p>Warum, so frage ich mich,  war kein Beratergremium gebildet worden, in dem auch Psychologen, Oekonomen, Soziologen, Statistiker und Verfassungsjuristen sitzen? .Es ging ja auch darum, die komplette, foederal verfasste Republik verlaesslich einzubinden, bis hinab zum einzelnen, eigentlich entscheidungssouveraenen Gesundheitsamt auf Landkreisebene. Angesichts der Notsituation haette ein dermassen breit aufgestelltes Beratergremiumn in gut einem Monat berufen und arbeitsfaehig gemacht werden koennen, ja muessen.    </p>
<p>Wer es genauer wissen moechte, sollte sich die (gar nicht so grosse) Muehe machen, beim Bundesamt fuer Statistik in Wiesbaden (via Internet) die taegliche Sterblichkeit abzurufen. Tag fuer Tag  sind die Sterbefaelle aufsummiert. Auf Wunsch auch nach Altersgruppen.</p>
<p>Fuer jedermann ueberschaubar waere (oder ist) ein Zeitraum von etwa  Januar 2015 bis heute. Die taeglichen Schwankungen ab 2015 sind vergleichsweise marginal. Nennenswerte Ausreisser gab es vor allem in fruehen Monaten des Jahres 2018. Die damalige Grippewelle forderte seinerzeit (vor zweieinhalb Jahren) allein in Deutschland 25.000 Todesopfer (durch oder mit dem betreffenden Grippevirus). An einen Lockdown dachte niemand, nicht mal an einen Mund- und Nasenschutz. Am oder mit dem Corona-Virus sind 2020 bis gestern 9.546 Menschen verstorben - und man weiss nicht, wieviele Todesfaelle aufs Konto des Lockdowns gehen. Klar ist allerdings, dass sich die Wirtschaft auf der Intensivstation befindet, unter anderem zusammen mit tausenden zutiefst verunsicherten und teilweise verzweifelten Menschen in Alten- und Pflegeheimen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: chris weiss</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2020/10/05/konstanz-bleibt-bunt-und-querdenker-sind-noetig/#comment-191659</link>
		<dc:creator>chris weiss</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2020 15:52:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tmw-kn.com/blog/?p=5840#comment-191659</guid>
		<description>Zitat: "sinnvoll wÃ¤re es, Foren einzurichten, in denen sich Vertreter unterschiedlicher Disziplinen austauschen, vor allem Wissenschaftler, die nicht bloss mit der Virologie befasst sind, sondern auch Soziologen, Psychologen, Philosophen, Ã–kologen und Ã–konomen"
1. Wenn eine neue, pandemisch auftretende Krankheit kursiert, ist es sinnvoll, Massnahmen zu treffen, die helfen, die Verbreitung der Krankheit eunzudÃ¤mmen. 2. Wenn eine Krankheit neu, der Erreger zuvor unbekannt war, kannman nicht auf Medikamente und Wissen gegen und Ã¼ber die Krankheit zurÃ¼ckgreifen. 3. Daraus folgt, dass sich einmal getroffene Massnahmen mit zunehmender Erkenntnis und Kenntnis evtl. als falsch, zu stark oder auch zu schwach herausstellen. Deshalb die eingangs getroffenen Masnahmen pauschal nachtrÃ¤glich zu verurteilen, ist Unsinn. Niemand wusste es besser - und nichts tun hÃ¤tte garantiert mehr geschadet - wie man in anderen LÃ¤ndern und Regionen problemlos sehen kann. 4. Unter Wissenschaftlern herrscht ein reger Austausch - logischerweise prioritÃ¤r unter solchen gleicher Fachrichtung. Da werden auch abweichende Meinungen geprÃ¼ft. Sollten sie sich allerdings als Unsinn erweisen, werden sie eben auch entsorgt. Gerade in solchen Situationen macht es auch wenig Sinn, Zeit mit abstrusen Theorien (von Desinfektionsmittel trinken bis Vitamin-D-Tabletten schlucken) Zeit zu verlieren. Politologen, Ã–konomen etc. kann man im Laufe der Zeit in die Entscheidfindung einbeziehen. Aber nicht bevor man Schutzmassnahmen getroffen hat - da ginge viel zu viel Zeit ins Land. 5. Entscheidungen fÃ¤llen mÃ¼ssen PolitikerInnen - WissenschaftlerInnen kÃ¶nnen nur Grundlageninformationen liefern. 6. Es ist vÃ¶llig egal, ob der Gesundheitsminister ursprÃ¼nglich Bankkaufmann, Krankenpfleger oder Epidemiologe war - er muss politische Entscheidungen fÃ¤llen und weder pflegen noch forschen.   7. Das Vorgehen der Regierung erscheint mir wesentlich weniger "tapsig" als das Geschwiurbel jener, die die Deomkratie in Gefahrsehen, wenn sie einen Mund-Nasen-Schutz tragen sollen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat: &#8220;sinnvoll wÃ¤re es, Foren einzurichten, in denen sich Vertreter unterschiedlicher Disziplinen austauschen, vor allem Wissenschaftler, die nicht bloss mit der Virologie befasst sind, sondern auch Soziologen, Psychologen, Philosophen, Ã–kologen und Ã–konomen&#8221;<br />
1. Wenn eine neue, pandemisch auftretende Krankheit kursiert, ist es sinnvoll, Massnahmen zu treffen, die helfen, die Verbreitung der Krankheit eunzudÃ¤mmen. 2. Wenn eine Krankheit neu, der Erreger zuvor unbekannt war, kannman nicht auf Medikamente und Wissen gegen und Ã¼ber die Krankheit zurÃ¼ckgreifen. 3. Daraus folgt, dass sich einmal getroffene Massnahmen mit zunehmender Erkenntnis und Kenntnis evtl. als falsch, zu stark oder auch zu schwach herausstellen. Deshalb die eingangs getroffenen Masnahmen pauschal nachtrÃ¤glich zu verurteilen, ist Unsinn. Niemand wusste es besser - und nichts tun hÃ¤tte garantiert mehr geschadet - wie man in anderen LÃ¤ndern und Regionen problemlos sehen kann. 4. Unter Wissenschaftlern herrscht ein reger Austausch - logischerweise prioritÃ¤r unter solchen gleicher Fachrichtung. Da werden auch abweichende Meinungen geprÃ¼ft. Sollten sie sich allerdings als Unsinn erweisen, werden sie eben auch entsorgt. Gerade in solchen Situationen macht es auch wenig Sinn, Zeit mit abstrusen Theorien (von Desinfektionsmittel trinken bis Vitamin-D-Tabletten schlucken) Zeit zu verlieren. Politologen, Ã–konomen etc. kann man im Laufe der Zeit in die Entscheidfindung einbeziehen. Aber nicht bevor man Schutzmassnahmen getroffen hat - da ginge viel zu viel Zeit ins Land. 5. Entscheidungen fÃ¤llen mÃ¼ssen PolitikerInnen - WissenschaftlerInnen kÃ¶nnen nur Grundlageninformationen liefern. 6. Es ist vÃ¶llig egal, ob der Gesundheitsminister ursprÃ¼nglich Bankkaufmann, Krankenpfleger oder Epidemiologe war - er muss politische Entscheidungen fÃ¤llen und weder pflegen noch forschen.   7. Das Vorgehen der Regierung erscheint mir wesentlich weniger &#8220;tapsig&#8221; als das Geschwiurbel jener, die die Deomkratie in Gefahrsehen, wenn sie einen Mund-Nasen-Schutz tragen sollen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Norbert HÃ¶pfinger</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2020/10/05/konstanz-bleibt-bunt-und-querdenker-sind-noetig/#comment-191658</link>
		<dc:creator>Norbert HÃ¶pfinger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2020 13:46:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tmw-kn.com/blog/?p=5840#comment-191658</guid>
		<description>Lieber Herr Gropper,
Sie dissen Leute, die mit ihren MaÃŸnahmen und Verordnungen gerade verzweifelt versuchen Sie am Leben zu halten. Sie gehÃ¶ren zur Hochrisikogruppe,  alt und Ã¼bergewichtig. Alle MaÃŸnahmen zielen darauf Ansteckungen mÃ¶glichst zu vermeiden. Die Ideen und Vorstellungen der "Querdenker" sind eher geeignet Sie, Herr Gropper, umzubringen. Die â€žQuerdenkeâ€œr sind so nÃ¶tig wie eine dritte Brustwarze. Lesen Sie doch mal das Grundgesetz, Artikel 2, Satz 2. Wenn Sie nach der LektÃ¼re, hier an dieser Stelle mitteilen: "Will ich nicht, brauche ich nicht!", soll es mir recht sein. Ansonsten wÃ¤re wohl eine Entschuldigung fÃ¤llig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Gropper,<br />
Sie dissen Leute, die mit ihren MaÃŸnahmen und Verordnungen gerade verzweifelt versuchen Sie am Leben zu halten. Sie gehÃ¶ren zur Hochrisikogruppe,  alt und Ã¼bergewichtig. Alle MaÃŸnahmen zielen darauf Ansteckungen mÃ¶glichst zu vermeiden. Die Ideen und Vorstellungen der &#8220;Querdenker&#8221; sind eher geeignet Sie, Herr Gropper, umzubringen. Die â€žQuerdenkeâ€œr sind so nÃ¶tig wie eine dritte Brustwarze. Lesen Sie doch mal das Grundgesetz, Artikel 2, Satz 2. Wenn Sie nach der LektÃ¼re, hier an dieser Stelle mitteilen: &#8220;Will ich nicht, brauche ich nicht!&#8221;, soll es mir recht sein. Ansonsten wÃ¤re wohl eine Entschuldigung fÃ¤llig.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marcus Nabholz</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2020/10/05/konstanz-bleibt-bunt-und-querdenker-sind-noetig/#comment-191657</link>
		<dc:creator>Marcus Nabholz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2020 05:53:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tmw-kn.com/blog/?p=5840#comment-191657</guid>
		<description>Man darf die Regierung immer kritisieren. Das ist das Recht in der Demokratie, aber sie muss fundiert sein. Der Regierung vorzuwerfen, sie habe falsch reagiert ist fragwÃ¼rdig. Das Coronavirus war bis dato unbekannt. Man weiÃŸ bis heute nicht, wie man richtig damit umgeht, ob Impfungen und welche Medikamente helfen. Also muss man verschiedene Massnahmen ausprobieren. Man weiss nur, dass das Tragen eines Mundschutzes die Verbreitung nicht verhindert, aber einschrÃ¤nkt. Das Anfangs der Pandemie das Bundesseuchengesetz, das sogar Ã¼ber dem Grundgesetz steht,  in Anwendung kam war folglich richtig. Teile unserer Gesellschaft ist leider inzwischen so dekadent geworden, dass sie selbst Krankheiten in Kauf nimmt, nur um ihrem WohlfÃ¼hlstatus weiter zu erhalten und ja keine Unbill in Kauf zu nehmen. Paries und GroÃŸevents sind wichtiger als Gemeinwohl!
Wenn das so weitergeht, hilft auch unsere Demokratie nicht mehr weiter. Die alten Kulturen (Perserreich, RÃ¶mer, Griechen Inkas usw.) sind die besten Beispiele, wie eine Hochkultur zu Ende gehen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man darf die Regierung immer kritisieren. Das ist das Recht in der Demokratie, aber sie muss fundiert sein. Der Regierung vorzuwerfen, sie habe falsch reagiert ist fragwÃ¼rdig. Das Coronavirus war bis dato unbekannt. Man weiÃŸ bis heute nicht, wie man richtig damit umgeht, ob Impfungen und welche Medikamente helfen. Also muss man verschiedene Massnahmen ausprobieren. Man weiss nur, dass das Tragen eines Mundschutzes die Verbreitung nicht verhindert, aber einschrÃ¤nkt. Das Anfangs der Pandemie das Bundesseuchengesetz, das sogar Ã¼ber dem Grundgesetz steht,  in Anwendung kam war folglich richtig. Teile unserer Gesellschaft ist leider inzwischen so dekadent geworden, dass sie selbst Krankheiten in Kauf nimmt, nur um ihrem WohlfÃ¼hlstatus weiter zu erhalten und ja keine Unbill in Kauf zu nehmen. Paries und GroÃŸevents sind wichtiger als Gemeinwohl!<br />
Wenn das so weitergeht, hilft auch unsere Demokratie nicht mehr weiter. Die alten Kulturen (Perserreich, RÃ¶mer, Griechen Inkas usw.) sind die besten Beispiele, wie eine Hochkultur zu Ende gehen kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bruno Neidhart</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2020/10/05/konstanz-bleibt-bunt-und-querdenker-sind-noetig/#comment-191656</link>
		<dc:creator>Bruno Neidhart</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2020 09:13:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tmw-kn.com/blog/?p=5840#comment-191656</guid>
		<description>Liest man den neuesten Polizeibericht Ã¼ber die verblichene Veranstaltung am schÃ¶nen Bodenseeufer, ist ErnÃ¼chterung angesagt. Mit der vorgÃ¤ngig proklamierten gigantischen Schar von Interessenten wurde versucht, der Konstanzer Veranstaltung Gewicht zu geben. Ging schief. Die RealitÃ¤t hat die Veranstalter eingeholt. Warum "dornroeschen.nu" zu einer sehr komplexen Materie, um die es sich hier handelt, jetzt durchwegs "staatliche Fehlleistungen" zu entdecken versucht, ist nicht festzumachen. Mit "Lust auf Demokratie" kann es wenig zu tun haben. Und mit "China" und "aller ErdenbÃ¼rger" wird eine Ebene erreicht, mit der Ã¼ber alles "weltweit" echt quer gedacht wird. Das "Wohl" kommt letztlich aus Konstanz? Schon etwas viel Pomade.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liest man den neuesten Polizeibericht Ã¼ber die verblichene Veranstaltung am schÃ¶nen Bodenseeufer, ist ErnÃ¼chterung angesagt. Mit der vorgÃ¤ngig proklamierten gigantischen Schar von Interessenten wurde versucht, der Konstanzer Veranstaltung Gewicht zu geben. Ging schief. Die RealitÃ¤t hat die Veranstalter eingeholt. Warum &#8220;dornroeschen.nu&#8221; zu einer sehr komplexen Materie, um die es sich hier handelt, jetzt durchwegs &#8220;staatliche Fehlleistungen&#8221; zu entdecken versucht, ist nicht festzumachen. Mit &#8220;Lust auf Demokratie&#8221; kann es wenig zu tun haben. Und mit &#8220;China&#8221; und &#8220;aller ErdenbÃ¼rger&#8221; wird eine Ebene erreicht, mit der Ã¼ber alles &#8220;weltweit&#8221; echt quer gedacht wird. Das &#8220;Wohl&#8221; kommt letztlich aus Konstanz? Schon etwas viel Pomade.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
