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	<title>Kommentare zu: Zum JubilÃ¤um eines verhunzten Bahnhofplatzes</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 16:16:29 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Christel Thorbecke</title>
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		<dc:creator>Christel Thorbecke</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2023 10:05:19 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann mich noch genau erinnern, mit welchem Enthusiasmus der damalige BaubÃ¼rgermeister Fischer den Bahnhofsvorplatz als â€žBegegnungszoneâ€œ schmackhaft gemacht hat. Autos schleichen sich freundlich und rÃ¼cksichtsvoll am Bahnhof vorbei, FuÃŸgÃ¤nger sind die KÃ¶nige und ein paar Radfahrer passen auch noch zur groÃŸen â€žBegegnungsglÃ¼ckâ€œ.
Inzwischen reiht sich Auto hinter Auto, die Ampel (â€žbei Bedarf drÃ¼ckenâ€œ) am Beginn der â€žInsel der Begegnungenâ€œ signalisiert den Autos, dass sie gnadenlos einfahren dÃ¼rfen, weil die Ampel ja nur auf Druck und auch noch ziemlich spÃ¤t das Rotlicht zeigt. Am Rande der StraÃŸe â€žbegegnenâ€œ sich vorsichtige Menschen, die geduldig warten, bis mal ein Auto anhÃ¤lt. So viel zur Begegnungszone! 
Die Probleme auf dem Radweg in der KonzilstraÃŸe wurden schon unzÃ¤hlige Male beschrieben! Der Ausspruch, dass es bis jetzt nur eine Tote gegeben habe, ist zynisch. Ebenso unmÃ¶glich wie der obligate Spruch im SÃ¼dkurier, dass die Unfallopfer keinen Helm getragen hÃ¤tten. Selber Schuld! 
Konstanz ist eng begrenzt durch See, Bahnlinie und Altstadt, da hilft in der engen Innenstadt nur eins, dem Auto eine Radspur abzuziehen, bzw. den RÃ¤dern die StraÃŸe frei zu geben. Das ist inzwischen in ganz Deutschland unumstritten der beste Weg. Dazu Geschwindigkeitsbegrenzung. Dass die Stadt durch Herrn Gaffga mitteilen lÃ¤sst, dass man das von den Autofahrern nicht erwarten kann und dass sie die Radfahrer umfahren werden, ist ein BlÃ¶dsinn. 
Bei FahrradstraÃŸen ist das Usus. Auto bleibt hinten! Da gibt es jetzt sogar extra ein neues Schild.
Da kÃ¤men sie sogar schÃ¶n langsam am Eingang der Begegnungszone an! 
Man muss es nur wollen und ein GespÃ¼r fÃ¼r die wachsenden Probleme haben, die durch die groÃŸe VerÃ¤nderung der Radtechnik zum schnell fahren und zum Lasten transportieren entstanden sind. Davon ist in der Konstanzer Fahrradpolitik nicht viel zu spÃ¼ren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mich noch genau erinnern, mit welchem Enthusiasmus der damalige BaubÃ¼rgermeister Fischer den Bahnhofsvorplatz als â€žBegegnungszoneâ€œ schmackhaft gemacht hat. Autos schleichen sich freundlich und rÃ¼cksichtsvoll am Bahnhof vorbei, FuÃŸgÃ¤nger sind die KÃ¶nige und ein paar Radfahrer passen auch noch zur groÃŸen â€žBegegnungsglÃ¼ckâ€œ.<br />
Inzwischen reiht sich Auto hinter Auto, die Ampel (â€žbei Bedarf drÃ¼ckenâ€œ) am Beginn der â€žInsel der Begegnungenâ€œ signalisiert den Autos, dass sie gnadenlos einfahren dÃ¼rfen, weil die Ampel ja nur auf Druck und auch noch ziemlich spÃ¤t das Rotlicht zeigt. Am Rande der StraÃŸe â€žbegegnenâ€œ sich vorsichtige Menschen, die geduldig warten, bis mal ein Auto anhÃ¤lt. So viel zur Begegnungszone!<br />
Die Probleme auf dem Radweg in der KonzilstraÃŸe wurden schon unzÃ¤hlige Male beschrieben! Der Ausspruch, dass es bis jetzt nur eine Tote gegeben habe, ist zynisch. Ebenso unmÃ¶glich wie der obligate Spruch im SÃ¼dkurier, dass die Unfallopfer keinen Helm getragen hÃ¤tten. Selber Schuld!<br />
Konstanz ist eng begrenzt durch See, Bahnlinie und Altstadt, da hilft in der engen Innenstadt nur eins, dem Auto eine Radspur abzuziehen, bzw. den RÃ¤dern die StraÃŸe frei zu geben. Das ist inzwischen in ganz Deutschland unumstritten der beste Weg. Dazu Geschwindigkeitsbegrenzung. Dass die Stadt durch Herrn Gaffga mitteilen lÃ¤sst, dass man das von den Autofahrern nicht erwarten kann und dass sie die Radfahrer umfahren werden, ist ein BlÃ¶dsinn.<br />
Bei FahrradstraÃŸen ist das Usus. Auto bleibt hinten! Da gibt es jetzt sogar extra ein neues Schild.<br />
Da kÃ¤men sie sogar schÃ¶n langsam am Eingang der Begegnungszone an!<br />
Man muss es nur wollen und ein GespÃ¼r fÃ¼r die wachsenden Probleme haben, die durch die groÃŸe VerÃ¤nderung der Radtechnik zum schnell fahren und zum Lasten transportieren entstanden sind. Davon ist in der Konstanzer Fahrradpolitik nicht viel zu spÃ¼ren.</p>
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