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21. Februar 2007 | Finales Treffen mit den Laugelegumper

Mitternächtliches Wehklagen auf dem Obermarkt

Konstanz (gro) Zum finalen Gejammer haben sich Straßenfasnachter aller Couleur um Mitternacht auf dem Obermarkt getroffen. Noch während die Winterhexe der Laugelegumper zur allerletzten Verbrennung des Tages hell sprühend in Flammen aufging, begann das gemeinsame Wehklagen, das hinüber führte in den Aschermittwoch des Jahres 2007. Blätzlebuebe und Freie Blätz, Seegeister und allerlei Hexen, überlebende Schnurrgruppen, Zylinderträger, Lumpensammler und finstere Farren, Cowboys und versprengte Indianer - sie alle waren wie jedes Jahr in die alte Stadtmitte gezogen, um endgültig Abschied zu nehmen von der Fasnacht.

Während sich Wendelgard hoch droben im Malhaus in Lisa Morpheus’ Armen längst dem Schlaf der Erschöpften hingegeben hatte, bäumte sich auf dem grob gepflasterten Richtplatz der Stadt zu den immer noch kraftvollen Fanfarenklängen der Kamelia Paradies der närrische Wahnsinn ein letztes Mal auf, und das, obwohl der „Südkurier“ das närrisch nächtliche Treffen verheimlicht hatte. Dunkel schaute Barbarossa auf das Geschehen. Doch schon in der ersten Stunde der anbrechenden Fastenzeit löste es sich in Wohlgefallen auf. Ganz nach dem Motto „’S gooot jo sowieso bald wieder degege!“



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