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25. August 2007 | Warum nicht?

Mach doch einen Kurztrip auf dem Bodensee

Konstanz (fs) Eine kleine Pause machen und kurzfristig die Tapeten wechseln? Dazu braucht es nicht viel in Konstanz. Ab Hafen Konstanz geht es los, zum Beispiel im Sommer direkt nach er Arbeit um 18:00 Uhr. Stechen Sie mit einem Bodenseeschiff in See, fahren Sie vorbei an der Burg Meersburg, der Insel Mainau, an den Pfahlbauten von Unteruhldingen und an Überlingen und an Dingelsdorf. Geniesen Sie die Aben­d­stimmung bei einem Vesper oder einem Gläschen Bodensee Secco. Zurück geht die Fahrt wieder über die Insel Mainau und Meersburg. Zwei Gelegenheiten, evtl. für einen Abendbummel aussteigen. Mit dem Bus und der Fähre kommen Sie später bequem zurück. Mit dem Schiff sind Sie um 21:15 wieder in Konstanz, rechtzeitig um in der Altstadte einen Absacker zu trinken. Wie heißt es doch so schön, leben wo andere Urlaub machen – nur etwas Zeit muß man sich halt nehmen: www.bsb-online.com



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13 Kommentare

  1. 1. Peter Eich

    Was kostet denn ein solch werbender und nicht als Werbung gekennzeichneter Beitrag auf Dornröschen? Oder irre ich mich…

  2. 2. Frieder Schindele | http://www.tmw-kn.com/

    Lieber Peter Eich … keine versteckte Werbung und keine PR. Unsere Beiträge sind vielleicht nicht immer objektiv, aber immer ehrlich und vor allem unabhänig.

  3. 3. Ekkehard Greis

    Lieber Herr Gropper,
    die Idee der Feierabendfahrt ist hervorragend, allerdings fährt das Schiff laut BSB-Fahrplan erst um 18 Uhr und nicht schon im 17:00 Uhr, wie sie empfehlen. Soviel zur Ehrlichkeit, Frieder :-)

  4. 4. Seefahrer

    Werbung hin oder her - Wenn mehr “Einheimische” öfter solche Kurztripps machten, würden sie vielleicht häufiger mit einem lächelnden Gesicht durch die Gegend laufen und sich nicht ständig über Kleinigkeiten aufregen.

    Das sagt ein Zugezogener, der jetzt neun Jahre hier lebt, bei weitem nicht alles toll findet, auch schon viel Negatives erlebt hat und trotzdem der Meinung ist, in der schönsten Region Deutschlands zu leben.

  5. 5. Frieder Schindele | http://www.tmw-kn.com/

    Hallo Ekkehard, danke für den Hinweis - schon geändert. Frieder

  6. 6. seegeist

    bevor nun herr schindele was schreibt, wäre es angebracht, ihm einen duden zu empfehlen. alle seine “spannenden” themen sind seegras von vorgestern. und alle seine beiträge sind ein grober anschlag auf die augen. entsetzlich. liest das überhaupt noch jemand? ich hoffe nicht. sonst käme womöglich noch jemand auf die idee, dieses pr-gestammel habe was mit journalismus zu tun. vorschlag: einfach einmotten diesen mist

  7. 7. Peter Eich

    Lieber Seegeist, würden unsere 1000-Tipps auf der-bodensee.de deiner strengen Kritik besser standhalten?

  8. 8. haben…

    … jetzt dann alle ihre werbung untergebracht? wäre schön, wenn man jenseits von schwarzer katz und ruppaner auch mal wieder was interessantes lesen könnte. vielleicht sogar mal neuigkeiten?

  9. 9. Nix los

    Hier passiert halt nix…………….Provinz!!

  10. 10. soso

    …was soll man von dieser entwicklung nur halten…ich denk mal nach…irgendwie haben “haben” und “nix los” recht…

  11. 11. Seefahrer

    Scheint wirklich nix mehr los zu sein in KN. Dornröschen ergeht sich in Gastronews bis hin zum Bulletin über den Gesundheitszustand einzelner Wirte. Die Kollegen vom SeeMoz haben auch nichts besseres zu tun, als sich zum wiederholten Male zum Sprachrohr der Gastro- und Raucherlobby zu machen. Da kann man ja gleich den Südkurier lesen.

  12. 12. soso…hat nachgedacht…

    …wie es mit dornröschen so weit kommen konnte. stellte es doch anfangs den anspruch, dass eine rose zwar schön ist, aber eben auch mal stechen kann. sinngemäß steht dies noch heute als untertitel ganz obenauf. doch richtig gestochen hat es nie, höchstens mal ein wenig gepiekst und auf gerüchtebasis gestoche(rt)n. wie auch? ist einer der herausgeber mittlerweile doch auch im warmen bett der lokalpolitik versunken. und der andere? lieblingsthema nummer eins ist die kunst. da kunst immer im auge des betrachters liegt, ein dankbarer themenquell bei dem der kritiker im zweifelsfall als banause bezeichnet werden kann. lieblingsthema nummer zwei die gastronomie im allgemeinen und die spendierfreudigen wirte im besonderen. “do kunnt d’r “gro”. schenk’em emol was ei, no schreibt er wieder ebbes guets über uns!” wurde schon in vielen gastlichen stätten gehört. nach zwei viertel rebensaft redet er dann g’scheit über kunst daher und anschließend schreibt er was nettes über das lokal, das gestern doch so gastlich war. zusammenaddiert ungefähr 130 jahre alt drehen die beiden des abends gerne eine kleine hunderunde (schon karle steurer lief gern: a rundele mit em hundele) durch den stadtgarten, wie sich das in diesem unangreifbaren alter in konstanz so gehört. in diesem alter ebenfalls ein immer ergiebiges thema ist der gesundheitszustand der alten freunde und trinkkumpane. (de horscht war krank, etz isch er wieder g’sund). man schaut ein bisschen über den see, macht davon ein nettes bild, damit man es nicht vergisst, geht bei freunden ein bierchen trinken und schmäht ein wenig die neuen an der hafenmeile. ja ja auch dorn”röschen” wird älter und wird eines tages sicher dorn”rosenau” heißen. den beiden ein langes leben und viele schöne abende. proscht!

  13. 13. sososo

    @soso, deine Schilderung macht ja “dornröschen” so symbadisch. Ich hoffe du siehst das auch so. Aber ein netter Kommentar. Du scheinst Insider zu sein.

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