Waltraud Kässer neu im Team
Konstanz (fs) Verstärkung für dornroeschen.nu: Waltraud Kässer, 47, wird künftig mitmischen im redaktionellen Teil der mittlerweile fast 5 Jahre alten Internet-Zeitung für Konstanz und Umgebung. Das Organ wurde im Herbst des Jahres 2004 von Frieder Schindele und Erich Gropper gegründet, vor allem mit dem Ziel, der regionalen Medienvielfalt einen Dienst zu erweisen. Waltraud Kässer ist gelernte Redakteurin und hat sich vor allem in Übersee einen guten Ruf als solide und unerschrockene Berichterstatterin und Macherin einer Wochenzeitung erarbeitet.
Auf halbem Weg zwischen den Rathäusern
Waltraud Kässer wohnt seit 10 Jahren in Konstanz, und zwar im Herzen der Stadt: in der Hohenhausgasse, und damit auf halbem Weg zwischen Kanzleistrasse und Technischem Rathaus. Das trifft sich gut, denn zu ihrer redaktionellen Leidenschaft gehören gut recherchierte Hintergrundartikel, die das kommunale Geschehen erhellen und dem so genannten Normalbürger verständlicher machen.
Immer wieder mit Christina in Palermo
Erich Gropper ist die künftige Mitarbeiterin unter anderem deshalb willkommen, weil ihn seine Tätigkeit an der Seite seiner Partnerin Christina Bächle immer wieder an seinen zweiten Arbeitsort bindet, an Palermo (nachzuschauen bei www.sizilienferien.ch und www.sizilienferien.ch/blog).
Manchmal fehlen die Trips durch die Altstadt
dornroeschen-Redakteur Gropper ist im medialen Zeitalter in der sizilianischen Metropole zwar genauso leicht erreichbar wie am Münsterplatz, und ein Telefongespräch zu ihm (0039091-6168123) kostet mit der richtigen Vorauswahl (01026) kaum mehr als ein Ortsgespräch. Aber die Fahrt auf dem Rad durchs Städtle und der Bummel durch die Konstanzer Kneipen fehlen dem zeitweisen Palermitaner dann doch für manche schnelle Basisinformation.
Das Handwerk beim “Südkurier” gelernt
Da kommt Waltraud Kässer gerade recht. Umso mehr, als sie ihr journalistisches Handwerk beim „Südkurier“ gelernt hat, unter anderem unter den Fittichen von Erich Gropper, den sie, wie sie gesteht, bis heute für seine Anleitungen zum Recherchieren und zum vertrauensbildenden Umgang mit Informanten aller Art schätzt.
Politik und Germanistik an der Uni Konstanz
Vor ihrem Volontariat beim „Südkurier“ studierte Waltraud Kässer an der Uni Konstanz Politikwissenschaften und Germanistik, arbeitete nach dem Volontariat ein Jahr als festangestellte Redakteurin und dann als Freie Journalistin für die oben erwähnte Wochenzeitung.
Der Blick durch Oleander und Lavendel
Kässers Lieblingsplätze in der Stadt sind im Sommer das Rheinbad und die Terrasse auf dem Dach des Hauses in der Hohenhausgasse, von dem der Blick zwischen Lavendel und Oleander über die Dächer der Stadt frei schweifen kann. Waltraud Kässer mag Cafés, Biergärten - und das qirrllige Lago.
Erst in Friedrichshafen, dann in Überlingen
Als Freie Redakteurin berichtete Waltraud Kässer nach ihrer Zeit beim „Südkurier“ erst einmal eine Zeit lang zusammen mit einem Kollegen für überregionale Tageszeitungen aus der Region Bodensee, seit 1995 schrieb und redigierte sie dann für die „Seewoche“ in
Friedrichshafen und später in Überlingen.
“Die Zukunft gehört der lokalen Zeitung im Netz”
Im übrigen findet Waltraud Kässer spannend, was sich im Internet alles entwickelt. Sie ist ferner überzeugt davon, dass sich Leserinnen und Leser auch in Zukunft für das interessieren, was in ihrer Stadt passiert - und für die solide Information dazu. Ausserdem ist sich die Redakteurin sicher: Die Zukunft gehört der lokalen Zeitung im Netz.
Überraschende Gemeinsamkeiten…
Anziehend an dornroeschen.nu findet Waltraud Kässer auch folgendes: Wie Frieder Schindele von TMW hat auch sie ein Stadtoberhaupt erfolgreich gecoacht: sie eine CDU-Bürgermeisterin im Bodenseekreis, er den ersten grünen Oberbürgermeister Deutschlands. Foto: Frieder Schindele | TMW






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In den 500 von Burda erfassten Medien wird nur der Suedkurier, aber leider noch nicht Dornroeschen erwähnt.
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