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10. Dezember 2017 | Super Erfolg für Konstanzer Musiker

Rock & Pop Preis: Silber und Bronze für Patrick Wind

Konstanz (gro) Der Konstanzer Musiker, Komponist und Musikproduzent Patrick Wind, 49, hat beim Wettbewerb um die Deutschen Rock- und Pop-Preise des Jahren 2017 am Samstagabend einen sensationellen Doppelerfolg erzielt. In der Gruppe der Singer/Songwriter kam er mit seinem Lied „Auf die See“ auf Platz 3, für sein neues Album gab es sogar Silber. Patrick Wind gehört damit zu den erfolgreichsten Teilnehmern des Wettbewerbs, der dieses Jahr zum 35. Mal in der Kongresshalle Siegen (Westfalen) ausgetragen wurde.

1000 Musiker und eine 17-köpfige Fachjury

Es waren etwa 1000 Musikerinnen und Musiker aus allen Teilen Deutschlands, die am Samstag in die Siegerlandhalle strömten. Es ging um Deutschlands ältesten und erfolgreichsten Musikwettbewerb. Künstler wie PUR, Juli, Yvonne Catterfeld oder Luxuslärm hatten in der Vergangenheit an diesem Wettbewerb teilgenommen. 2017 waren über 125 Preise der verschiedensten musikalischen Bereiche zu vergeben.

90 Bands in sieben Kategorien

Ein 17-köpfiges Jurorenteam aus Vertretern der Musikbranche und professionellen Musikern der Region hatte etwa 90 Bands und Einzelinterpreten zu bewerten. In der Disziplin Pop konnte sich Di Mari gegen seine 16 Mitbewerber durchsetzen und wurde mit dem Pop-Oscar 2017 ausgezeichnet. In der Kategorie mit den meisten Teilnehmern, Singer/Songwriter, setzte sich der Musiker und Komponist Schraubenyeti aus Leipzig durch.

Die „Password Monkey“s begeisterten besonders

Besonders nachhaltigen Eindruck hinterließ die Hard-Rock–Band „Password Monkey“, die mit fettem Gitarrensound das Publikum begeisterte. „A Scar For Amy“ konnten mit der röhrenden Stimme ihrer Sängerin locker mithalten und gewannen den ersten Platz in der Kategorie Alternative.

Publikumspreis an die Band „Jaywalk“

Den ersten Preis in der Kategorie Country gewann der sympathische Danny Wuenschel mit einer authentischen Performance, und die erst 19-Jährige Stefanie Black wurde als beste Sängerin ausgezeichnet. Die absolute Abräumerin des Abends war die die Band „Daremo“, die nach dem ersten Platz in der Sparte Rock auch den zweiten Platz in der Kategorie Pop gewann. Der Publikumspreis ging an die Berchtesgadener Band „Jaywalk“.
Der 35. Deutsche Rock & Pop Preis 2017 wurde von der Deutschen Popstiftung, dem Deutschen Rock & Pop Musikerverband e. V. sowie der Fachzeitschrift Musiker Magazin präsentiert.
Die Gewinner im Überblick: www.musiker-online.com/category/rock-pop-preis/gewinner/

Weil`s so schön ist …

Weil`s so schön ist, nun auch der preisgekrönte Song von Patrick Wind, wenigstens der Text seines leidenschaftlichen Liedes.

Du hast noch Sand im Haar,
trägst noch das Wasser im Blick.

Wir sind beide Kinder des Sturms, an Land gespült
wie Strandgut mit wechselndem Glück.

Haben uns ganz kurz bemerkt, so wie wir sind,
ohne nur uns zu sehn.

Haben unsere Wunden entdeckt, indem wir das nicht verstecken,
was wir selber nicht verstehn.

Wir sind unvollkommen, wie jedes Lied,
so wie das Glück.

Haben Angst, es siegt wieder nur der Tag,
mit dem was er bringt und mit dem was er uns lässt.

Haben unsere Anker verloren, jeder für sich,
wissen nicht ob das Suchen lohnt.

Denn das Meer ist tief und ein Anker schwer,
und der nächste Sturm kommt bestimmt.

Schau in mein Herz- und sag was Du siehst.

Nur für dich schließ ich es auf, zeig Dir auch meinen Schmerz
und was der Himmel nicht zu wissen braucht.

Schau in mein Herz, schau ganz tief hinein.

Vielleicht hörst Du meinen Sturm und dass er mich ruft.
Hol die Leinen ein.

Zieh die Segel hoch und lass alles Andere sein,
komm endlich zurück, nach Haus, zurück auf die See.

Hörst du denn nicht wie die See nach mir schreit,
hörst du denn nicht wie sie brüllt.

Siehst du denn nicht wie sie nach mir greift,
wie sie an mir zerrt, an mir reisst.

Komm mit, komm mit, spür`das Salz auf der Haut
und den Wind im Gesicht.

Komm mit, komm doch mit.
Denn da draußen ist Meer/mehr, da draußen ist Licht.

Komm doch mit. Oh - komm doch mit.

Komm endlich nach Haus,
komm endlich zurück auf die See.

Bild: Facebook




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