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17. Januar 2007 | Hintergrund - Analyse - Meinung - Hintergrund - Analyse

Warum Friedhelm Schaal auf keinen Fall zu beneiden ist

„Die beste Sozialpolitik ist die Schaffung von Arbeitsplätzen.“ Dieses Zitat stammt vom Konstanzer Oberbürgermeister Horst Frank, und es ist wohl nicht allzu verwegen anzunehmen, dass er seinen persönlichen Vertrauten Friedhelm Schaal besonders gerne damit betraut sah, als Chef der Stadtmarketing GmbH die bestmögliche Sozialpolitik verwirklichen zu helfen. Leidige Tatsache ist allerdings, dass seit Gründung des Stadtmarketings im Jahre 2000 und der gleichzeitigen Berufung Schaals an die Spitze dieser Gesellschaft die Zahl der Arbeitsplätze in Konstanz um etwa 1000 zurückgegangen ist, obwohl sich die Zahl der Einwohner in diesen 5 Jahren von 79.305 auf 81.919, also um 2614 erhöht hat und obwohl in dieser Zeit das Lago eröffnet wurde. Gemessen an dieser ernüchternden Bilanz, die sich durch den Verkauf von Altana Pharma demnächst noch erheblich verschlechtern wird, ist Friedhelm Schaal, der sich selber und durch den Oberbürgermeister als demnächst 100-prozentigen Leiter der städtischen Wirtschaftsförderungsamts empfiehlt, wohl kaum zu beneiden.

Schaal lachte öffentlich im Wessenberg

Trotzdem wittert Schaal laut einem Bericht im Konstanzer Lokalteil des „Südkurier“ vom gestrigen Dienstag „Neid und persönliche Aversionen“ hinter einem Artikel im dornroeschen, in dem es heisst, das Stadtmarketing habe mit Hilfe manipulierter Leserbriefe Stimmung in eigener Sache gemacht. Tatsächlich gibt es angesichts der neuesten Statistik keinen Grund für Neid und auch nicht für persönliche Aversionen. Auch die durch den „Südkurier“ verbreitete Drohung, Schaal erwäge presserechtliche Schritte gegen „die Betreiber“ von dornroeschen, weil der fragliche Artikel mit einem Bild illustriert worden sei, das die Privatsphäre verletze, geht ins Leere. Das Bild, das einen „breit lachenden“ („Südkurier“) Friedhelm Schaal zeigt, entstand im Café-Restaurant Wessenberg, und zwar während der öffentlichen Schlussveranstaltung eines vom Stadtmarketing mit organisierten Abends unter dem Motto „Literatur in den Häusern“. Schaal lachte damals ganz in der Nähe von Wessenberg-Wirt Anselm Venedey.

Der „Südkurier“ meidet den Namen dornroeschen

Leider wird dornroeschen im „Südkurier“ nie erwähnt. Stets ist nur von „der Internetseite“ die Schreibe, wenn es um die heftig beanstandete Kritik an der Stadtmarketing GmbH geht. Dass Friedhelm Schaal alle Vorwürfe zurück weist, war im Übrigen schon im dornroeschen zu lesen. Vermutlich aus Platzgründen unterblieb im “Südkurier” ferner eine tragfähige Darstellung von Hinweisen Schaals auf frühere angebliche Fehlleistungen dornroeschens, in deren Folge Stadtsprecher Walter Rügert „eine Art Gegendarstellung” habe erzwingen können.

Ein vom Grundgestz geschütztes Gut

Tatsächlich war in diesem Fall die Meinung von Neue-Linie-Stadtrat Jürgen Wiedemann wiedergegeben worden, der in der beabsichtigten Bestellung Schaals zum Amtsleiter für Wirtschaftsförderung „einen Freundschaftsdienst des Oberbürgermeisters“ sieht. Und Meinungsäußerungen sind auch in Deutschland ein vom Grundgesetz ausdrücklich geschütztes Gut. Ausserdem ist anzumerken, dass die Einlassung Rügerts auch in diesem Fall willkommen war - ganz im Sinne einer gesunden Meinungsvielfalt. dornroeschens Türen stehen dafür offen. (All jenen, die sich genauer mit der Angelegenheit auseinander setzen wollen, empfehlen wir, sich selber ein Urteil zu bilden. Die betreffenden Artikel samt mehreren Leserkommentaren sind im dornroeschen am 9. und 12. Dezember 2006 erschienen.)

Endlich ein würdiges Foto

Nicht nur innerhalb der Stadtverwaltung haben sich viele Zeitgenossen über Schaals im „Südkurier“ wiedergegebene Kritik an dornroeschen gewundert. Und der Vorwurf wegen des verwendeten Bildes sorgte allenthalben für ungläubiges Staunen. Schliesslich wisse selbst der Hausmeister, wie gerne sich Schaal ablichten lasse. Immerhin ist der künftige 100-prozentige Amtsleiter nun im „Südkurier“ wieder einmal zu einem ordentlichen Foto gekommen: nicht allzu lustig, aber freundlich, bunt und durchaus sympathisch.

Wer weiss, wer noch alles arbeitslos wäre…

Auch wir sind der Meinung, dass Schaal seiner Wahl zum 100-prozentigen städtischen Amtsleiter gelassen entgegen sehen kann. Damit kommen wir zurück zu der eingangs erwähnten Statistik, die der Oberbürgermeister aus verständlichen Gründen nur zögerlich an die Öffentlichkeit weitergeben lässt. Horst Frank sollte bedenken, dass die Zahlen auch positiv interpretiert werden können: Wer weiß, ob es in den vergangenen 5 Jahren nicht noch viel größere Arbeitsplatzverluste gegeben hätte, wenn wir nicht den Friedhelm Schaal und das Stadtmarketimg hätten …

(gro) Erich Gropper



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6 Kommentare

  1. 1. enzo

    Liebes Dornröschen,
    bitte aber nicht so die Zahlen aus dem Zusammenhang reißen. Man müsste schon genauere Zahlen haben WER zugezogen ist (Studenen / Renter - Pensionäre) und ob für diese Personen überhaupt Arbeitsplätze benötigt werden. Ferner haben einige ehemalige Konstanzer Unternehmen einfach nur die (Grenz-)Seiten gewechselt, sich inzwischen in Tägerwilen und Kreuzlingen angesiedelt, so dass auch hier unklar ist, wie die Bilanz letztlich aussieht. Die Konstanzer, die jedenfalls früher in den Unternehmen in Tägerwilen gearbeitet haben, sind auch heute (fast) alle noch dort beschäftigt. Also: bitte nicht mogeln, das wäre auch nicht gerecht!
    Nachdenklich grüßt,
    enzo

  2. 2. Zukunft 2020

    Über neue Bauprojekte und für den erwünschten Zuzug neuer Bürger hat man schon feste Pläne. Hierbei denkt und argumentiert man, wie wichtig doch die dadurch erzielten Steuereinnahmen sind. Gewünschte Steuereinnahmen durch Neubürger setzen ein gesundes Einkommensklima bei einer florierenden Wirtschaft voraus. Die Kosten für neue Mitbürger sind im Sozial- und Verkehrswesen erheblich. Wie man dem Bericht von “dornröschen” entnehmen kann, sind Arbeitsplätze in Konstanz um etwa 1000 zurückgegangen. Obwohl sich die Zahl der Einwohner in diesen 5 Jahren von 79.305 auf 81.919, also um 2614 erhöht hat. Hier stimmt doch die Argumentation und die Perspektive für neu zu erschließende Bauprojekte nicht mehr. Dieser Sachverhalt ist nicht nur das Negativimage der Wirtschaftsförderung. Er sollte auch unbedingt in die Diskussion um immer mehr Neubauprojekte für neue Mitbürger einfliesen. Ich bin im übrigen der Meinung, dass Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung zusammen gehören. Die Ausgaben für zwei Amtsleiter kann man sich sparen. Wenn Herr Schaal nach Aussage vom OB überlastet ist, sollte auch ihm, wie in der Wirtschaft üblich, das Delegieren gelingen. Es könnte dadurch zusätzliche, einfachere Arbeitsplätze in der Verwaltung entstehen. Mitarbeiterabbau in der Verwaltung ist nicht vereinbar mit Schaffung neuer Amtsleiterposten.

  3. 3. Hallo Enzo,

    gut, dass du nachfragst. Die Entwicklung der Arbeitsplätze ist in der Tat eine komplexe Angelegenheit, auf die ich an dieser Stelle gerne näher eingehe. Daraus wird hoffentlich ersichtlich, dass die Zahl 1000 im Hinblick auf die negative Entwicklung der Arbeitsplätze mit Bedacht gewählt wurde. Ich muss dich aber gleich warnen: Es wird ein ziemlich langer Kommentar.

    Quelle für die betreffenden Informationen ist die kleine Broschüre “Konstanz in Zahlen”, Ausgabe 2006, die vom Hauptamt der Stadtverwaltung demnächst herausgegegen wird und natürlich auch von OB Horst Frank abgesegnet ist.

    Danach hat sich die Zahl der Konstanzer, die - in ihrer Heimatstadt oder anderswo - in einem sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis stehen, seit 2000 innerhalb von fünf Jahren, also seit Gründung der Stadtmarketing GmbH, von 22.673 Personen auf 21.725 oder um 948 Personen verringert. Gleichzeitig stiegt die Zahl der Berufsauspendler in diesen fünf Jahren (von 4734 auf 5124) um 390 Personen, sodass es unterm Strich auf den ersten Blick so aussieht, als seien in diesen 5 Jahren in Konstanz 1338 Arbeitsplätze verloren gegangen.

    Doch in dieser dieser Zeit ist die Zahl der Berufseinpendler mit einem sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis in Konstanz ebenfalls gestiegen, und zwar um 341 Personen - eine Entwicklung, in der sich unter Umständen die Wohnungsknappheit und das ungewöhnlich hohe Konstanzer Mietniveau widerspiegeln.

    Signifikant ist der Rückgang von sozialversicherungspflichtungen Beschäftigungsverhältnissen im produzierenden Gewerbe. Ihre Zahl nahm seit 2000 von 8147 auf 7065 oder um 1082 Arbeitsstellen ab. Hierin dürfte sich die so genannte Globalisierung niederschlagen, mit der vor allem die Industrie die Verlagerung von Arbeitsplätzen in Billiglohnländer zu begründen pflegt. Das produzierende Gewerbe bietet in Konstanz inzwischen nur noch 27,2 Prozent der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze. 2000 waren es noch über 30 Prozent.

    Der Dienstleistungssektor mit einem Anteil von über 70 Prozent der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze konnte die oben genannten Verluste nicht ausgleichen. Zwar ist die Tendenz leicht steigend, aber Konstanz hat hier in den vergangenen 25 oder 30 Jahren einen Strukturwandel durchgemacht, der anderswo erst noch bewältigt werden will. Insgesamt stehen in diesem Sektor 18.690 Menschen in Lohn und Brot. Vor fünf Jahren waren es mit 18.675 Personen allerdings nur 15 weniger.

    Besorgnis erregend erscheint der Rückgang von sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen bei der ausgabefreudigen Gruppe der 25 bis 45-Jährigen. Im Jahr 2000 waren es noch 15.545, heute sind es 14.124 oder eben 1421 weniger. Allerdings dürften sich darunter viele Berufsauspendler befinden, mobile Konstanzerinnen und Kontanzer, die in der Schweiz eine Anstellung gefunden haben.

    Dass Konstanz in den vergangenen fünf Jahren um stattliche 2614 Menschen auf nunmehr knapp 82.000 Einwohner gewachsen ist, wirkt sich auf die Zahl der Arbeitsplätze überaschender Weise kaum aus. Dabei müssten sich auch Zuwächse bei Studenten und Rentnern wenigstens ein bisschen niederschlagen auf die Zahl der Arbeitsplätze. Auch in diesem Falle ist die Angelegenheit komplex.

    Denn ein erhöhtes Angebot studentischer Arbeitskräfte, etwa in der Gastronomie, kann etliche feste Beschäftigungsverhältnisse überflüssig machen. Das ist allerdings keine ausreichende Erklärung. Denn seit Januar 2004 gilt auch für Aushilfskräfte die Sozialversicherungspflicht. Und dass die Schwarzarbeit in den vergangenen fünf Jahren massiv zugenommen hat, ist unwahrscheinlich, auch wenn in Konstanz die Zahl der Arbeitslosen von 2000 bis 2005 von 2615 auf 3169 oder von 6,1 auf 7 Prozent) gestiegen ist (zuletzt aber wieder etwas abgenommen hat).

    Die Entwicklung macht deutlich, wie wichtig es war, dass OB Horst Frank trotz seiner politischen Herkunft als Grüner am umstrittenen Projekt Lago festgehielt, nachdem er sich zuvor bereits massiv für die Ansiedlung des Sealife Centers eingesetzt hatte, das nicht nur Arbeitsplätze brachte, sondern mit seinem anhaltenden Besucherstrom auch zur Stärkung von Gastronomie und Einzelhandel beiträgt.

    Was das mit dem Stadtmarketing zu tun hat? Nun, die Zahlen, um die es geht, dürften auch Friedhelm Schaal und seinem Team vorliegen, und auch im Amt für Wirtschaftsförderung sollten sie mittlerweile bekannt sein. Angesichts der Tatsache, dass Konstanz in den vergangenen 30 Jahren eine massive strukturelle Umwälzung - hin zur Dienstleistungsgesellschaft - hinter sich gebracht hat, die viele Städte erst noch schaffen müssen, haben es Ämter und nachgeordnete, halbstädtische Einrichtungen wie die Stadtmarketing GmbH schwer, noch sehr viel zu bewegen oder negative Entwicklungen aufzuhalten.

    Die Auslagerung von Arbeitsplätzen bei Siemens Dematic Postal (früher ElectroCom) und der Verkauf von Altana Pharma mit dem erst noch bevorstehenden Abbau hochqualifizierter Beschäftigungsverhältnisse, verbunden mit einem massiven Rückgang der Gewerbesteuer, sind aktuelle Beispiele für die anhaltende Ohnmacht von Stadtmarketing und städtischer Wirtschaftsförderung. Trotz Jahre langer Bemühungen ist es nicht einmal gelungen, das vergleichsweise läppische Projekt eines provisorischen Parkhauses auf dem Döbele, das der angestammte Konstanzer Einzelhandel seit Jahren in bemerkenswerter Gemeinsamkeit dringend wünscht, gegen die wechselnden Mehrheiten des Gemeinderats durchzusetzen, und das, obwohl es die Stadt nicht einmal etwas kosten würde.

    Die Erwartungen sind trotzdem recht gross. Und weil die Existenz dieser Einrichtungen letztendlich doch am Erfolg gemessen werden muss, besteht, wie in solchen Fällen immer, die erhöhte Gefahr eines wenig ertragreichen, immerwährenden Aktionismus’, der in erster Linie die Kräfte der Bediensteten verschleisst. Hinzu kommt die Gefahr, dass Netzwerke zu Abwehrinstrumenten und Seilschaften degenerieren.

    Das wiederum sollte eigentlich eine Herausforderung sein für die Kontrollorgane, also etwa für den Aufsichtsrat des Stadtmarketings, für den Gemeinderat und die Medien. Die Wirklichkeit sieht meiner Meinung nach anders aus. Über die Zusammenarbeit der Stadtmarketing GmbH mit dem von der “Schwäbischen Zeitung” gesponserten Anzeigenblatt “Der Konstanzer” und dem Konstanzer Aczent-Verlag ist eine ganze Heerschar von schreiblustigen Zeitgenossinnen und -genossen zuverlässig eingebunden in das von Friedhelm Schaal geschaffene Beziehungsgeflecht, und seit auch der “Südkurier” einer der Gesellschafter des Stadtmarketings ist, ist dieses Netzwerk, zu dem auch die Sparkasse, die Mainau GmbH, die Firma Siemens, die Tourist Information und Altana/Nycomed gehören, bestens verzahnt mit der angestammten Heimatpresse.

    Dem offiziellen Kontrollorgan, dem Aufsichtsrat des Stadtmarketings, sitzt der Oberbürgermeister vor, einer der besten Freunde Schaals. Im erweiterten Kontrollgremium befinden sich Gemeinderäte aller Fraktionen, Persönlichkeiten, die, von wenigen Ausnahmen abgesehen, nicht allzu viel Neigung zur Kontrolle erkennen lassen, sondern lieber danach trachten, Bündnisse für gemeinsame Interessen aufzubauen oder zu pflegen. Deswegen scheint es mir angebracht, jenseits aller Netzwerke und Beziehungsgeflechte mit ein paar nackten Zahlen auf die tatsächlichen Entwicklungen hinzuweisen, auf die es ankommt und auf die das Stadtmarketing und die offizielle Wirtschaftsförderung meiner Meinung nach sehr wenig Einfluss haben. Angesichts dieser Verhältnisse ist Friedhelm Schaal, so finde ich, weder als Leiter der Stadtmarketing GmbH noch als Leiter des Wirtachaftsförderungsamts zu beneiden.

    Beste Grüsse

    (gro) Erich Gropper

  4. 4. Interessierter Leser

    Danke an Herrn Gropper für die mehr als ausführliche Information. Wünsche mir so viel Journalismus von der Heimatzeitung. Aber lieber werden hier große Anzeigen im redaktionellen Lokalteil geschaltet, so dass kein Platz mehr für ausführlichen Journalismus bleibt. Das frustriert wohl auch fähige Volljournallisten, die sich aus der Heimatredaktion ausgeklinkt haben, denn die Berichterstattung ist meist noch ein unverständliches Kürzel des Geschehens. Man fragt sich nur, warum dafür ein Volljournalist die ganze Zeit am Geschehen teilnimmt und fleißig mitschreibt. Er könnte wohl auch ausführlich berichten, aber es wird der Platz dafür fehlen. Selbst Leserbriefe werden stark gekürzelt. Meist wird dabei Unliebsames ausgeblendet.

  5. 5. enzo

    Vielen Dank für die ausführliche Darlegung, Herr Gropper. Welcher Prinz hat denn das Dornröschen wachgeküsst, dass es so helle ist ? ;-) Ich finde es gut, dass es hier ein Forum gibt, das sich mit solchen Fragen auseinander setzt. Hut ab!

  6. 6. Daniela Warndorf

    “…. Über die Zusammenarbeit der Stadtmarketing GmbH mit dem von der “Schwäbischen Zeitung” gesponserten Anzeigenblatt “Der Konstanzer” und dem Konstanzer Aczent-Verlag ist eine ganze Heerschar von schreiblustigen Zeitgenossinnen und -genossen zuverlässig eingebunden in das von Friedhelm Schaal geschaffene Beziehungsgeflecht..”

    Also ich selber bin definitiv nirgends zuverlässig eingebunden, obwohl ich für beide Medien lange genug gearbeitet habe, bzw. immer noch arbeite. Geht auch ohne!

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