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Artikel vom Februar 2009

27. Februar 2009 | Neue Linie profitiert von ihrer Unabhängigkeit

Neue Linie profitiert von ihrer Unabhängigkeit

Konstanz (gro) Bei der Neuen Linie Konstanz (NLK) wird kommenden Montag die Bewerberliste für die Gemeinderatswahlen im Juni vorläufig geschlossen. Laut Rüdiger Niedzwietski, dem Vorsitzenden der NLk, gibt es ausreichend Bewerber, um mit 40 Kandidatinnen und Kandidaten in den Wahlkampf ziehen zu können. Erneut habe sich die parteipolitische Unabhängigkeit der Neuen Linie als klarer Vorteil erwiesen. „Das hat das Interesse, bei uns mitzumachen, auch diesmal befördert“, sagt der als Fährewirt bekannte Unternehmer. … weiterlesen \"\"

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25. Februar 2009 | Feuriges Finale an der Mariensäule

Das Münster als neuer Mittelpunkt der Fasnacht

Konstanz (gro) Heiss hergegangen ist es an der Mariensäule, wo das schaurige Finale der Fasnacht samt Hexenverbrennung für feurigen Zauber auf der Südseite des Münsters sorgte. Das altehrwürdige Gotteshaus wurde bei diesem Spektakel der Münsterhexen-Zunft immer wieder in heidnisch-bengalisches Licht getaucht, behauptete aber mühelos seine Würde als spirituelles Zentrum der Bodensee-Region. Die ehemalige Bischofskirche ist zu einem neuen Mittelpunkt der Konstanzer Strassenfanacht geworden. Guggenmusiken und andere Fasnachtsbands sowie Fanfaren- und Spielmannszüge haben das Hauptortal mit seiner eindrucksvollen Eingangshalle für besonders klangvollen Auftritte entdeckt, und auch das närrische Festzelt im Innenhof neben der Christuskirche sorgt für Anziehungskraft rund ums Münster. Foto: Frieder Schindele | TMW

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23. Februar 2009 | Claudio Baeuerle ganz venezianisch

Der Elefant fährt schon mal närrisch vor in der Gondel

Konstanz (gro) Der Gemeinderat hat’s abgelehnt, doch Claudio Baeuerle hat’s närrisch aufgegriffen: das Wassertaxi zum Konzerthaus auf Klein Venedig. In einer waschechten Gondel mit Konstanzer Flagge transportiert ein Gondoliere einen fröhlichen Elefanten umweltfreundlich ans Ziel. Frieder Schindele und die SPD, die sich dem geplanten neuen Kulturzentrum so gerne übers Wasser annähern möchten, freuen sich über die ebenso witzige wie überzeugende Zeichnung des Konstanzer Meisteraquarellisten und Hauskünstlers der Elefanten AG. Und sie hoffen insgeheim, dass es im äussersten Konstanzer Südosten eines Tages tatsächlich so venezianisch zugeht. Foto: Jürgen Ruff

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19. Februar 2009 | Es waren so viele wie schon lange nicht mehr

Am Abend gehörte die Stadt wieder den Hemdglonkern


  
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18. Februar 2009 | Kein Narr soll auf dem Münsterplatz mehr als nötig rutschen

Wenn die Guggenmusikerinnen das Glatteis verbrennen

Konstanz (gro) Wenn Guggenmusikerinnen das Glatteis verbrennen, stehen die stürmischen Tage der Stassenfasnacht ins Haus. Die Konstanzer Gugga X-Trem wollen die Narren am Schmotzige Dunschtig auch dieses Jahr zu ihrem Musikzelt locken (auf unserem Bild die Beine von Svenja Esslinger und ihr Bunsenbrenner beim feurigen Einsatz am Nordportal des Münsters). Weil das neue Jahr schon fast sieben Wochen auf dem Buckel hat, ist ein guter Rutsch auch bei den Narren nicht mehr gefragt. Im Gegenteil, jetzt kommt es auf Standfestigkeit an, und das Pflaster auf dem Münsterplatz ist schon ohne Schnee und Eis gefährlich genug. Trotz aller Tücken wird der schönste Platz der Altstadt erneut ein zentraler Schauplatz der wilden Konstanzer Strassenfanacht sein, von der Frühe des Tages, hinein ins nächtliche Treiben und weiter bis zum nächsten Morgengrauen…
Foto: Erich Gropper

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