Dornröschen » 2009 » Februar
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Artikel vom Februar 2009

16. Februar 2009 | Uli Stier, ein empörter und verletzter Bürger

Kahlschlag an der Rebbergstrasse

Konstanz (gro) Schwer zu sagen, was schwerer wiegt: Uli Stiers Empörung oder seine Verletztheit. Zusammen bilden sie den Stoff, aus dem Verdrossenheit erwächst, Verdrossenheit gegenüber Politikern und der Politik, die sie machen. Gegenüber einer Politik, die sich offenbar nicht an vernünftigen Massstäben und Gerechtigkeit, sondern an Interessen orientiert. Diese Art von Politik, so sieht es Uli Stier, hat seit dem vergangenen Wochenende ein Gesicht: den rabiaten Kahlschlag an der Rebbergstrasse. Dort ist am Fusse spitälischer Weinberge auf dem Grundstück Rebbergstrasse 16 ein landschaftlich prägender Baumbestand umgelegt worden. Zehn Bäume, darunter mächtige Tannen, wurden niedergemacht. Die Rebbergstrasse ist in Aufruhr. … weiterlesen \"\"

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13. Februar 2009 | Ruth Bader managt den fast fünf Jahre dauernden Festreigen

Theaterfrau führt Regie beim Konzil-Jubiläum

Konstanz (gro) Eine junge Frau vom Theater soll das fast fünf Jahre währende Jubiläumsfest „600 Jahre Konstanzer Konzil“ managen: Ruth Bader, zur Zeit noch Dramaturgin unter Christoph Nix am Konstanzer Schauspielhaus. Diese Entscheidung traf gestern der Gemeinderat. Wenn alles klappt, kann Ruth Bader einen Monat nach ihrem 34. Geburtstag ihre neue Aufgabe als „Geschäftsführerin Konziljubiläum“ in Angriff nehmen. Sie wird am 26. Februar 34 Jahre alt, und der 1. April soll der Tag sein, an dem Hauptamtsleiter Roland Bunten den vorübergehend wahrgenommenen Job wieder abgeben und in jüngere Hände legen will. … weiterlesen \"\"

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12. Februar 2009 | Josef Joachim Reckziegel: „Um 5 Millionen Euro zu teuer“

Verkauf der 228 Mietwohnungen gestoppt

Konstanz (gro) Die Kinder, Frauen und Männer in den 228 Gagfah-Mietwohnungen an Markgrafenstrasse, Alemannenstrasse und Klingenbergstrasse können ab sofort wieder ruhig schlafen: Josef Joachim Reckziegel hat die Kaufverhandlungen am gestrigen Mittwoch gegen 14 Uhr für gescheitert erklärt. Der Chef der mächtigen Radolfzeller Baugenossenschaft „Familienheim Bodensee“ hätte die Konstanzer Wohnanlage „sehr gerne“ seinem Reich einverleibt gesehen, zu dem am westlichen Bodensee immerhin rund 1400 Wohnungen gehören. Doch die Gagfah verlangte zuviel. 13,8 Millionen Euro wurden für die 228 Wohnungen mit insgesamt 12.241 Quadratmetern Wohnfläche gefordert. Laut Reckziegel „4 bis 5 Millionen Euro zu viel“. … weiterlesen \"\"

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11. Februar 2009 | Die neue Gagfah hätte gern 13 Millionen

228 Konstanzer Wohnungen im Angebot

Konstanz (gro) 228 Mietwohnungen im Bereich Alemannenstrasse, Markgrafenstrasse und Klingenbergstrasse sind neuerdings wieder auf dem Immobilienmarkt. Sie gehören der Gagfah I-Investment GmbH & Co. KG (Essen) und haben eine Wohnfläche von insgesamt gut 12.000 Quadratmetern. Die Gagfah hätte für ihr Gesamtpaket gerne mindestens 13 Millionen Euro. Fachleute halten diese Erwartung für überzogen. Den Mietern, denen angesichts eines drohenden Eigentumswechsels auch in diesen Tagen nicht allzu fasnächtlich zu Mute sein dürfte, wurden die Wohnungen bislang nicht angeboten; die allermeisten wissen noch nichts vom beabsichtigten Weiterverkauf. Mit der Weitervermittlung der Gross-Immobilie ist anscheinend die landeseigene BW-Bank beauftragt worden. … weiterlesen \"\"

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8. Februar 2009 | Nominierungsmarathon der Konstanzer SPD

Der eingerahmte Jürgen Leipold

Konstanz (gro) Frauen, Jugend und Gestaltungswille, so könnte man das Programm der Konstanzer SPD für die Kommunalwahlen am 7. Juni betiteln. Dafür wollen die Kandidaten stehen und dafür ist Jürgen Leipold, 64, bei der gemeinschaftlichen Komposition der Bewerberliste am Samstag in der Wobak-Zentrale auf dem Benediktinerplatz eingerahmt worden: Vor ihm auf Platz 1 Hanna Binder, 33, hinter ihm auf Platz 3 Natalie Wöllenstein, 25, frisch gebackene Uni-Absolventin und stellvertretende Landesvorsitzende der Jungsozalisten (Jusos). Zwischen den beiden jungen Frauen auf Platz 2 der Akademische Direktor und Fraktionsvorsitzende Leipold. Er hofft, „noch eine Weile nützlich sein zu können“. … weiterlesen \"\"

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