Dornröschen » 2009 » November
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Artikel vom November 2009

13. November 2009 | Kunstpark Süd

Rechtsanwalt nimmt Stellung

Konstanz (red) Am 11. November berichtete dornroeschen.nu über den Kunstpark Süd. Mittlerweile hat sich Rechtsanwalt Henrik Peter Mayer von Mayer+Partner gemeldet und folgende Erklärung abgegeben. Wörtlich heißt es: … weiterlesen \"\"

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13. November 2009 | Kein Platzverweis für Scientologen möglich

Warnung vor Stress-Test

Konstanz (wak) Wenn Scientologen auf der Marktstätte stehen, beäugt Stadtrat Holger Reile (Linke Liste Konstanz) die Menschenfischer äußerst misstrauisch. Der Konstanzer Ratsherr sieht in den Aktivitäten der Psycho-Sekte, die sich selbst als Religionsgemeinschaft bezeichnet, eine Gefahr. Leichtgläubige und Labile könnten schnell zu Opfern werden. „Scientology hat nichts mit Kirche oder Glauben zu tun“, sagt Reile. … weiterlesen \"\"

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12. November 2009 | Anwohnerplätze von Fremden zugeparkt

Ärgernis auf dem Stephansplatz

Konstanz (wak) Am 11.11. war es wieder einmal besonders schlimm. Von 18 für Anwohner der Altstadt reservieren Stellplätzen auf dem Konstanzer Stephansplatz waren elf von Fremden zugeparkt. Das rücksichtslose Verhalten von Autofahrern, die keine Parkberechtigung haben und Anwohnerstellplätze trotzdem nutzen, ist ein Dauerärgernis für Altstadtbewohner. … weiterlesen \"\"

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11. November 2009 | Partys steigen nur in der Blechnerei

Tote Hose im Kunstpark Süd

Konstanz (wak) Konstanzer Partygänger und Event-Veranstalter haben im Industriegebiet weiterhin nur eine Adresse. Während die Blechnerei im November zur Campus-Party einlädt und die Szene in der Macairestraße abfeiert, sind im Kunstpark Süd die Lichter noch immer nicht angegangen. … weiterlesen \"\"

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10. November 2009 | Peter Friedrich kandidiert für SPD-Parteivorstand

Er will in die Berliner Parteispitze

Konstanz (red) Der Konstanzer Bundestagsabgeordnete und SPD Kreisvorsitzende kandidiert für den SPD Parteivorstand. Auf dem Bundesparteitag am Wochenende in Dresden bewirbt sich der 37-jährige als Beisitzer im Bundesvorstand seiner Partei. „Ich möchte einen Beitrag zum Generationenwechsel und Neuaufbau der SPD leisten.“, erklärte Friedrich. Der Landesvorstand hat den Konstanzer einstimmig nominiert. „Die breitere Aufstellung der SPD gelingt nur, wenn auch der Süden wieder ein stärkeres Gewicht bekommt.“

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