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Archive for the ‘Kultur’ Category

4. Juli 2006 | Galerie Geiger: Bewegung und Kraft festgehalten

Fußball von der schönsten Seite

Konstanz (gro) Ist Fußball Kunst? Sicher nicht immer und überall, ganz bestimmt aber heute am Fischmarkt. Dort, in der Galerie Geiger am Fischmarkt sind zur Zeit Bilder zu besichtigen, die die Dynamik und Kraft dieses Sports eingefangen haben. Es sind neue Arbeiten von Ulrich Zeh, wie geschaffen für das Spektakel, das heute mit dem Derby Deutschland-Italien seinen Höhepunkt findet. Selten kann ausgerechnet ein Galerie-Besuch so gut einstimmen auf ein sportliches Highlight. „Fußballfieber“ lautet das hochaktuelle Motto der Ausstellung. … weiterlesen \"\"

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10. Juni 2006 | Galerie Geiger zeigt neue Bilder von Ulrich Zeh

Fußballfieber am Konstanzer Fischmarkt

Konstanz (gro) Die Galerie Geiger bringt die Kunst und den Sport zusammen, und zwar mit Hilfe von Ulrich Zeh. Heute um 19 Uhr ist am Fischmarkt Vernissage einer Ausstellung mit neuen Arbeiten des Stuttgarter Künstlers. Die Kollektion steht unter dem hochaktuellen Motto „Fußballfieber“. Vor zwei Jahren war Ulrich Zeh in Leipzig Preisträger beim IOC-Wettbewerb „Olympische Kunst und Sport“. Als Leichtathlet brachte es der heute 60-jährige Künstler Zeh bis zur Olympiateilnahme als Jugendlicher. Ulrich Zeh kommt zu der Vernissage nach in Konstanz. … weiterlesen \"\"

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3. Juni 2006 | Stragapede-Kunst unterwegs in die USA

Konstanzer Weltmenschen für Kansas City

Konstanz (gro) Enzo und Ursula Stragapedes „Weltmenschen“ machen Karriere. Ein Trio dieser Werkgruppe (Bild) ist zur Zeit auf dem Atlantik unterwegs in die Vereinigten Staaten. Ihr Bestimmungssort liegt am Missouri. Geordert hat die Skulpturengruppe ein Geschäftsmann aus dem feinen Parkville westlich von Kansas City. Der Mann, Verleger, Mitherausgeber eines Magazins und im Geschäft mit Restaurants, Galerien und Hotels, macht regelmäßig Ferien am Bodensee. Vergangenes Jahr lernte er während eines Ausflugs nach Konstanz die Stragapedes kennen. … weiterlesen \"\"

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15. Mai 2006 | Überraschung für Stadt und Gemeinderat

Frank und Boldt planen Konstanzer Kulturrevolution

Konstanz (gro) In China war es die Viererbande, die vor 50 Jahren die wohl bekannteste Kulturrevolution dieser Welt anstieß; in Konstanz ist es ein honoriges Duo (unser Bild zeigt es im Ratssaal), das die Neuordnung des institutionellen kulturellen Lebens anstrebt. Gemeinsam jedoch ist beiden Projekten die Anordnung von ganz oben. In der Volksrepublik war’s Mao Zedong mit seiner Führungsclique, in Konstanz sind es Oberbürgermeister Horst Frank (Grüne) und sein Kulturdezernent Claus Boldt (CDU). Letzterem sollen die Philharmonie, das Theater und die Museen „als die drei kulturellen Leuchttürme der Stadt“ direkt unterstellt werden, koordiniert von einem erweiterten und aufgewerteten Sekretariat, das so zu einer Art Stabsstelle werden könnte. Geplant ist ferner, das Kulturamt aufzulösen. Es soll umgewandelt werden in ein Amt für Schulen, Wissenschaft und Bildung. Das von Waltraut Liebl-Kopitzki seit zwei Jahrzehnten geleitete Amt verlöre zwar seine Gelenkfunktion gegenüber der klassischen Kultur, sollte sich dafür aber anscheinend in Belange einmischen dürfen, die bisher noch unter der Hoheit des Landes stehen. … weiterlesen \"\"

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23. März 2006 | Noch 11 Wochen bis zur Wiedereinweihung

Dreifaltigkeitskirche war der Stadt ein Klotz am Bein

Konstanz (gro) Nach und nach zeigt sie sich, die neu herausgeputzte Dreifaltigkeitskirche. Die frische Ostfassade, die jetzt unverstellt sichtbar geworden ist, gestattet allerdings nur einen ersten, äußerlichen Blick auf ein gewaltiges Erneuerungswerk, mit dem vor fast sieben Jahren begonnen wurde und das weit über 7 Millionen Euro verschlungen hat. Die Wiedereinweihung des Gotteshauses ist in gut 11 Wochen, am 11. Juni, dem diesjährigen Dreifaltigkeitssonntag. „An diesem Tag werden wir auf alle Fälle die Wiedergewinnung der Kirche feiern“, versichert Klaus Keller-Uhl, „egal ob die Arbeiten komplett abgeschlossen sind oder ob sie noch eine Weile andauern.“ Die Kirche gehörte fast 200 Jahre der städtischen Spitalstiftung zum Heiligen Geist, und sie war am Ende, bevor sie ans Erzbistum Freiburg abgegeben wurde, ein rechter Klotz am Stadtsäckel. … weiterlesen \"\"

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