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10. Februar 2023 | Drei Tage im Konstanzer Neuwerk

Von Kunst und Flucht – über alle Grenzen hinweg

Konstanz (gro) Musik, Fotografie, Workshops, Texte und Malerei, nichts kann Menschen, hinweg über Grenzen, so gut verbinden wie Kunst. Das soll demnächst wieder einmal bewiesen werden, und zwar im Konstanzer Neuwerk an der Reichenau-Strasse (beziehungsweise Oberlohnstrasse 2). Drei Tage steht das Kulturzentrum im Industriegebiet für Ausstelllungen, Sounds und Workshops zur Verfügung. Vernissage ist am übernächsten Freitag, dem 24. Februar, um 19.30 Uhr. Veranstalter ist das Kunstkollektiv namens „Remark“. … weiterlesen \"\"

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9. Februar 2023 | Ratsentscheid über Sicherheit für Radler und Fussgänger

Zum Jubiläum eines verhunzten Bahnhofplatzes

Konstanz (gro) Die allerwenigsten Stadträte sind im historischen Zentrum mit dem Fahrrad oder zu Fuss unterwegs, das gilt vermutlich auch für die meisten Besucher der Stadtverwaltung im historischen Rathaus, des Bürgeramts und auch für die halbwegs einflussreichen Beamten der Konstanzer Stadtverwaltung, die in den Kanzleien im alten oder Neuen Rathaus beschäftigt sind. Anders wäre wohl kaum zu verstehen, dass der Radweg zwischen Brückenstrasse und Fischmarkt entlang der Konzilstrasse so bleiben soll wie er vor zwei Jahrzehnten angelegt worden ist: gefährlich, stellenweise sogar hochgefährlich. - Die Ausführung des Radwegs ist am Donnerstag dieser Woche Thema im Technischen Ausschuss des Stadtparlaments in der grössten Stadt am Bodensee. Beginn der Sitzung ist um 16 Uhr im Ratssaal an der Kanzleistrasse. … weiterlesen \"\"

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7. Februar 2023 | Über 5000 Tote in der Südtürkei und in Syrien

Verheerendes Erdbeben als Friedensstifter?

Konstanz/Adana/Gaziantep/Aleppo (gro) In den Morgennachrichten des vergangenen Dienstags hatte es noch geheissen, dass mit „mindestens 2500 Todesopfern“ zu rechnen sei, die bei zwei Erdbeben der vergangenen Nacht im Norden Syriens und im Südosten der Türkei, auch in und um Adana, ums Leben gekommen seien. Dazu gebe es etwa 15.000 Verletzte. Tausende Gebäude seien zerstört worden, darunter ein grosses Krankenhaus. Es sei eine „Naturkatastrophe biblischen Ausmasses“, hiess es weiter, das „stärkste Erdbeben in der Region seit 100 Jahren“. Das waren Schocknachrichten. Doch inzwischen hat sich die Zahl der Erdbebenopfer fast versechsfacht. Es ist anzunehmen, dass sie durch die Bergung der zahllosen Verschütteten in Aleppo, Gaziantep, in der nordsyrischen Provinz Idlib und in der südöstlichen türkischen Metropole Adana noch weiter steigt. Angesichts der Katastrophe haben eigentliche Feinde zusammengefunden. Wird auf diesem Wege endlich ein besseres, ein menschlicheres Miteinander im Nahen und Mittleren Osten verwirklicht? (Siehe dazu auch die aktuellen Ergänzungen am Ende des Artikels.) … weiterlesen \"\"

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3. Februar 2023 | Cineastischer Leckerbissen im Kreuzlinger "Kult X"

Wiedersehen mit Jean Seberg und Jean-Paul Belmondo

Kreuzlingen (gro) Im Kreuzlinger „Kult X“ in der Hafenstrasse 8 erwartet Cineasten ein Leckerbissen: ein Wiedersehen mit dem jungen Jean Paul Belmondo in einem Klassiker der Nouvelle Vage. „A Bout de souffle“ heisst der Streifen auf französisch, 1960 in schwarz-weiss gedreht unter der Regie von Luc Godard. Bei uns wurde der bittersüsse Film unter dem Titel „Atemlos“ bekannt. Termin: Donnerstag nächster Woche, 9. Februar, um 20 Uhr. Zu Beginn erwartet die Besucher eine kurze Einführung. … weiterlesen \"\"

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2. Februar 2023 | Was ist bloss los mit den Motorfähren?

Es harzt in Konstanz und am Obersee

Konstanz/Romanshorn (gro) Zwischen Konstanz-Staad und Meersburg ist der tägliche Fährverkehr von 9 bis 16 Uhr ausgedünnt worden, weil zu wenig Kundschaft kommt. Umgekehrt ist es zwischen Romanshorn und Friedrichshafen. Dort ist die „Euregia“, das derzeit modernste Fährschiff am Bodensee, ausgefallen, weil für die Reparatur des defekten Antriebs ein Ersatzteil nicht rechtzeitig aufzutreiben ist. Und weil bei der Romanshorner Schiffahrts-AG ein weiteres Fährschiff gerade in der Winterrevision feststeckt, musste eine Motorfähre aus dem Zürichsee herbei geschafft werden, um wenigstens einen halbwegs regelmässigen Fährverkehr zwischen Friedrichshafen und Romanshorn aufrecht zu erhalten. … weiterlesen \"\"

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