Dornröschen » 2011 » Februar
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Artikel vom Februar 2011

18. Februar 2011 | Anmerkung zum Thema Abschreiben

Guttenberg und die 0,5-Prozent-Grenze

Konstanz (gro) Für den meistgeschätzten amtierenden Politiker Deutschlands sollte die 0,5-Prozent-Grenze gelten. Mit diesem Vorschlag schaltet sich dornroeschen.nu wieder einmal ausnahmsweise ein in eine Debatte zu einem überregionalen Thema, diesmal in die Debatte über „Schummeleien“ (spiegel-online) Karl-Theodor zu Guttenbergs (CSU) in seiner Doktorarbeit. Es tauchen in dieser Arbeit zwar immer mehr nicht deklarierte Abschreibereien auf. Doch bis heute füllen die von politischen Gegnern lustvoll hervor gekehrten Plagiate bestenfalls zwei Buchseiten der insgesamt 475 Seiten starken Doktorarbeit zu Guttenbergs. Damit beanspruchen die inkriminierten Plagiate des Verteidigungsminsters weniger als 0,5 Prozent der fraglichen Dissertationsschrift. … weiterlesen \"\"

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16. Februar 2011 | Nachtigall, ick hör‘ dir trapsen

Wie Christoph Nix zum Förderer der Kammeroper wurde

Konstanz (gro) Christoph Nix hat sich entschlossen, dem Förderverein „Kammerpoper im Rathaushof“ beizutreten. Das wurde vergangene Nacht in gut informierten Kreisen der Konstanzer Kulturszene bestätigt. Für Eingeweihte kommt diese Nachricht überraschend. Denn der seit 2006 regierende Intendant des Stadttheaters hatte Monate zuvor eine regelrechte Fede gegen Peter Bauers musikalisches Sommerereignis vom Zaun gebrochen und sich dabei auch mit Rainer Wiesner angelegt. Wiesner ist nicht nur Geschäftsführer des Medienhauses Südkurier, sondern auch Präsident des Trägervereins, der das bürgerschaftlich getragene Projekt Kammeroper absichert, das 1982 begründet wurde und nächstes Jahr auf 30 Jahre anhaltenden Erfolg zurückblicken kann. … weiterlesen \"\"

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14. Februar 2011 | Wiedemanns neues Hotel „viva-sky“ im Hause Nissenbaum

Himmlisch hoch über den Dächern von Konstanz

Konstanz (gro) „Ich kann mich gar nicht sattsehen an diesem Ausblick“, sagt Ute Frank, „der Blick auf die mittelalterliche Dachlandschaft, und diese Lichter ringsum, von der Konstanzer Seestrasse, aufs Schweizer Ufer und bis auf den Höhenrücken hinter Kreuzlingen …“ Die gebürtige Lübeckerin und Frau des Oberbürgermeisters ist an diesem Abend, dem ersten milden Abend des Jahres 2011, „ganz einfach hingerissen“ vom Ausblick, den die oberste Terrasse des Nissenbaum’schen Hochhauses in der Sigismundstrasse bietet. Seit dem vergangenen Wochenende ist in den drei obersten Stockwerken des Hochhauses „viva Sky“, das neue Hotel von Bärbel und Jürgen Wiedemann, die zuvor das „Barbarossa“ am Obermarkt bietrieben hatten, offiziell eröffnet. Enorme Investitionen gingen voraus. … weiterlesen \"\"

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11. Februar 2011 | Kurz nach 17 Uhr war es endlich so weit

Jubel in Kairo nach dem Rücktritt Mubaraks

Konstanz/Kairo (gro) Ausgelassener Jubel in Kairo: Hunderttausende von Demonstranten feiern in der ägyptischen Hauptstadt den mit immer grösserer Ungeduld erwarteten Rücktritt von Husni Mubarak, der gegen 17 Uhr (MEZ) bekannt gegeben wurde. Der greise Staatschef hatte da Kairo bereits verlassen. Zumindest vorerst nahm er mit seiner Familie in seiner Ferienresidenz am Roten Meer, in Sharm El Sheikh, Zuflucht. Die Macht im Lande übernimmt der Militärrat. Die Wende in Ägypten ist hoch bedeutend für die ganze arabische Welt. … weiterlesen \"\"

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10. Februar 2011 | Dramatische Stunden in Kairo, Alexandria und Suez

Landesweite Streiks zwingen Mubarak in die Knie

Konstanz/Kairo (gro) Landesweite Streiks und anhaltende Demonstrationen zwingen Husni Mubarak, 82, in die Knie. In dramatischen Stunden zeichnet sich am Donnerstagnachmittag ab, dass das seit über 30 Jahren herrschende Regime am Ende ist. Es ist mit dem Versuch gescheitert, diese Woche zur so genannten Normalität zurückzukehren. Zwar öffneten zahlreiche Geschäfte in den Stadtzentren wieder. Doch andererseits strömten schon am Dienstag so viel Demonstrationsteilnehmer wie noch nie auf den Tahrir, den Platz des Friedens in Kairo. Ein Armeesprecher versicherte den weitgehend friedlich demonstrierenden Massen, dass “die berechtigten Forderungen des aufbegehrenden Volkes erfüllt werden”. Klar dürfte sein, dass nun die Armee das Heft in die Hand nehmen wird. Gegen Mukarak, so hiess es mehrfach, werde noch im Laufe der Nacht zum Freitag seinen Rücktritt bekannt geben. Doch dazu kam es nicht. Immerhin aber gab der Präsident einen grossen Teil seiner Befugnisse an seinen Vize Suleiman ab. … weiterlesen \"\"

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