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Alle Artikel zum Thema: Universität Konstanz

21. Juli 2020 | Ehrenvolle Berufung für Evolutionsbiologin

Gisela Kopp wird Mitglied der Leopoldina

Konstanz (gro) Eine Wissenschaftlerin der Universität Konstanz ist zum Mitglied der Jungen Akademie berufen worden. Die fast ebenso junge Evolutionsbiologin Gisela Kopp ist damit auch zu einem Mitglied der „Leopoldina“ aufgestiegen, der weltweit ältesten Gelehrtengesellschaft. Gemäss ihrer Satzung hat die “Leopoldina” unter anderem Regierungen, auch die Berliner Bundesregierung, zu beraten. Die „Leopoldina“ rückte während der so genannten Corona-Krise nach anhaltendem Dornröschenschlaf mit ihren Expertisen ins allgemeine Bewusstsein. Gisela Kopp, die vor gut fünf Jahren in Göppingen promoviert wurde, lehrt und forscht jetzt an der Uni Konstanz, wo sie ihre akademische Laufbahn 2016 als Postdoktorantin begann. Inzwischen arbeitet sie als Fachbereichsleiterin am Zukunftskolleg der Bodenseeuniversität und am Konstanzer Max-Planck-Institut. … weiterlesen \"\"

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4. März 2020 | „Gefahr liegt in der Harmlosigkeit“

Gibt’s bald flächendeckend zwei Wochen Corona-Ferien?

Konstanz (gro) Zur erfolgreichen Eindämmung des Corona-Virus sollten umgehend und bundesweit zwei Wochen Schulferien angeordnet werden. Das wird, laut einem „Spiegel“-Bericht, von dem Virologen Alexander Kukulé vorgeschlagen. Kukulé ist Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie an der Universität Halle-Wittenberg. Sars-CoV-2, wie der Corona-Virus auch noch heisst, ist inzwischen in Konstanz angekommen, allerdings, soweit bekannt, nicht als virologischer Erreger, sondern in den Arztpraxen als zweiseitiges Formular mit zirka 20 Fragen und Hinweisen zu fraglichen Patienten. „Als hätten wir nicht längst schon jede Menge Papierkram zu erledigen“, sagt die etwas genervte Assistentin einer in diesen Tagen ohnehin überlasteten Praxis. … weiterlesen \"\"

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13. Februar 2020 | Heute Donnerstag Auftakt der „Literaturgespräche“

Der Schriftsteller Christoph Keller in der Spiegelhalle

Konstanz (gro) Die Schriftsteller Christoph Keller aus St. Gallen ist heute Donnerstag erster Gast des Jahres in der Reihe „Konstanzer Literaturgespräche“ in der Spiegelhalle. Seit gut einem Jahr lebt Keller wieder in St. Gallen. Davor hielt er sich längere Zeit in New York auf. In der Mega-Metropole lernte er seine Frau kennen, die US-amerikanische Lyrikerin Jan Levi Heller. Es gibt mehrere Gründe für die Rückkehr. Zum einen leidet der Schriftsteller an einer unheilbaren Muskelatrophie, und da ist das Leben im Elternhaus viel einfacher: zum anderen haben sich Christoph Keller und seine Frau in Donald Trumps Amerika nicht mehr so recht wohl gefühlt. … weiterlesen \"\"

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7. Februar 2020 | Zu bisherigen Herausforderern das Amtsinhabers

Wieviel Bürgerlichkeit benötigt ein OB-Kandidat wirklich?

Konstanz (gro) Die Herausforderer kennen zwar Konstanz recht gut, sind aber, zumindest auf den ersten Blick, eher exzentrische Persönlichkeiten. Von „Bürgerlichkeit“ kann jedenfalls kaum die Rede sein, wenn man sich die beiden bis jetzt bekannten Persönlichkeiten anschaut, die bei der OB-Wahl im Juli gegen Amtsinhaber Uli Burchardt, 49, antreten wollen. Bei Luigi Pantisano (Bild), 40, fehlt nur noch, dass das erste „n“ seines Nachnamens als „r“ wahrgenommen wird. „Partisano“ – das wäre passend für einen Mann, der für ein kommunales Bündnis namens SÖS im Stuttgarter Gemeinderat sitzt. Hinzu als Mitbewerberin kommt die Stockacherin Christin Löhner, 47, die einst als weibliches Wesen in einem männlichen Körper geboren wurde und es verstand, sich in eine charmante Frau zu verwandeln. … weiterlesen \"\"

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1. Februar 2020 | Die Angst vor dem Unbekannten

Wuhan: Nicht nur Viren kommen zu uns aus Zentral-China

Konstanz/Wuhan (gro) Wer erinnert sich noch an den fantastischen „Chinesischen Nationalzirkus“, der in den frühen 90-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts auf Klein Venedig wiederholt Tausende von Konstanzerinnen und vor allem kleine Konstanzer bezauberte?! Die famosen Artisten kamen überwiegend aus - Wuhan. Dort, in der zentralchinesischen Metropole, ist die bedeutendste Zirkus-Akademie des riesigen Landes zu Hause. Clemens Zipse, damals beim Konzertbüro Konstanz (koko) zuständig für die Zirkus-Sparte des Unternehmens, reiste mehrmals ins Reich der Mitte, nach Wuhan, um Artistenensembles für koko-Tourneen des fernöstlichen „Nationalzirkus“ auszusuchen und vertraglich zu verpflichten- … weiterlesen \"\"

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